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  • Mo., 11. März 2019, 09:29 Uhr
    Stadt Lampertheim bedankt sich bei rund 850 Ehrenamtlichen

    Anerkennungsabend mit den Physikanten

    Die Physikanten, Klaus Prangenberg alias Professor Doktor Otto Liebermann (rechts) und sein Assistent Rainer Grünebaum, zeigten ihre spektakuläre Physik-Show und begeisterten die Zuschauer, die auch immer wieder in das Geschehen mit eingebunden wurden. Foto: Eva Wiegand


    LAMPERTHEIM - „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“ - mit diesem Zitat von Erich Kästner brachte es Bürgermeister Gottfried Störmer am Samstagabend auf den Punkt: Die Veranstaltung in der Hans-Pfeiffer-Halle war allen Ehrenamtlichen gewidmet mit dem Ziel, deren Engagement zu würdigen und einen unterhaltsamen Abend mit Spaß und guter Unterhaltung zu bereiten. Bereits zum neunten Mal hatte die Stadt die vielen ehrenamtlich tätigen Bürger der Spargelstadt zum Anerkennungsabend eingeladen. Sie bringen sich in Vereinen, Organisationen, städtischen Gremien, Initiativen und häufig auch in eigenen, kleineren Projekten ein, ohne selbst einen Vorteil daraus zu ziehen. „So verschieden das Engagement, so vielfältig sind auch die Motive“, machte der Bürgermeister in seiner Eröffnungsrede deutlich und dankte damit den rund 850 Personen, die der städtischen Einladung gefolgt waren. Aus religiösen, karitativen oder persönlichen Gründen brächten sich die Ehrenamtlichen mit Ausdauer, Kreativität und Herzblut ein. Dass die Stadt, wie auch das Gemeinwesen, diese Unterstützung immer wieder benötigt, hatte erneut der Aktionstag „Saubere Gemarkung“ gezeigt, der mit rund 450 Freiwilligen am Morgen durchgeführt worden war. „Auch die vielen Ehrenamtlichen am Freiwilligentag der Metropolregion erfüllen mich mit Freude und Stolz“, lobte Störmer das ehrenamtliche Wirken. Schließlich überließ er die Bühne den Physikanten, die den Zuschauern eindrucksvolle und kurzweilige Unterhaltung boten. Rainer Grünebaum und Klaus Prangenberg, auch bekannt aus dem Fernsehen, bereiteten den Gästen eine gelungene, interaktive Show, in der sie physikalische Phänomene wie Magie erscheinen ließen. So wurde nicht nur ein Laserstrahl zum elektrischen Bass, auch eine schnöde Plastiktüte wurde zu einer schwebenden Zauberfolie. Eva Wiegand

     

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