BÜRSTADT – Mit großem Andrang und durchweg positiver Resonanz fand der 34. Kampfsport-Workshop statt. Zahlreiche Kampfsportlerinnen und -sportler aus verschiedenen Regionen nutzten die Gelegenheit, sich in gleich vier Kampfsport-Disziplinen weiterzubilden.
Im traditionellem Taekwondo standen Grundtechniken im Vordergrund, aber auch ein kurzer geschichtlicher Abriss zur Entstehung des koreanischen Kampfsports. Beim Grappling wurden die möglichen Übergänge vom Standkampf in die Bodenlage demonstriert und geübt. Anschließend drehte es sich im Aiki-Jitsu vor allem um Hebel, Wurftechniken und die Nutzung der gegnerischen Energie. Ein besonderes Highlight stellte das Training in Modern Arnis dar, bei dem realitätsnahe Szenarien im Umgang mit und gegen Waffen geübt wurden.
Sichtlich zufrieden lobten die Teilnehmenden die hohe Qualität der Lehrinhalte, sowie die angenehme Atmosphäre, die von den Referenten geschaffen wurden und dankten Klaus Schmidt für die Organisation und den reibungslosen Ablauf. Viele zeigten sich motiviert, auch beim kommenden Workshop wieder dabei zu sein. Der 34. Kampfsport-Workshop war einmal mehr ein eindrucksvoller Beweis dafür, wie bereichernd disziplinübergreifendes Training für die Kampfsportgemeinschaft sein kann. zg
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