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    DIAKONIESTATION LAMPERTHEIM: Der Förderverein Hofheim übergibt eine Spende für die Anschaffung eines neuen VW-Caddy

    Behindertengerechtes Fahrzeug optimiert individuelle Betreuung

    Der Förderverein Hofheim unterstützt die Diakoniestation bei ihren Aufgaben und fördert die Anschaffung des Caddy mit 10.000 Euro. Von links: Uta Herwig, Annette Gutbier, Susanne Benz und Bernhard Appelt.
    Foto: oh
    LAMPERTHEIM – Unter dem Motto: mobil, flexibel und persönlich bietet die Diakoniestation mit dem mit einer Rollstuhlrampe ausgestatteten VW Caddy eine individuelle Betreuung, die Menschen dort erreicht, wo sie es brauchen – ob zu Hause, unterwegs oder bei Terminen an. Am Donnerstag, 30. Juli, übergaben Annette Gutbier und Bernhard Appelt vom Förderverein Hofheim der Ökumenischen Diakoniestation Lampertheim eine großzügige Spende in Höhe von 10.000 Euro. Mit Hilfe dieser Spende war es der Diakoniestation Lampertheim möglich, einen neuen behindertengerechten VW-Caddy anzuschaffen. Die Diakoniestation steht seit vielen Jahren für menschliche Nähe, fachliche Kompetenz und gelebte Nächstenliebe. Sie begleitet nicht nur die Pflegebedürftigen selbst, sondern auch deren Angehörige – Menschen, die oft im Hintergrund Großes leisten.
     
    Der neue VW Caddy mit Rollstuhlrampe ist komfortabel und mit moderner Ausstattung versehen, um eine sichere und angenehme Fahrt zu gewährleisten. Unsere Betreuung richtet sich an Menschen, die Unterstützung im Alltag benötigen – sei es für Arztbesuche, Freizeitaktivitäten oder kleine Ausflüge. „Unser Ziel ist es, Mobilität und persönliche Zuwendung zu verbinden. Der VW Caddy ermöglicht uns, Betreuung nicht nur stationär, sondern auch flexibel und ortsunabhängig anzubieten“, erklärt Susanne Benz von der Diakoniestation, verantwortlich für das KFZ-Management
     
    „Das macht es uns leichter, Menschen adäquat und so zu versorgen, dass der Transport auch mit einem Rollstuhl angenehm durchgeführt wird. Darüber hinaus stellen unsere Alltagsbegleitungen sicher, dass es unseren Klienten an nichts fehlt. Und bei einem Besuch zum Arzt bleibt die Betreuungskraft der Diakoniestation dabei. Wartezeiten, bis eine neue Transportmöglichkeit da ist, entfallen somit“, erläutert die Geschäftsführerin, Uta Herwig. Die Diakoniestation Lampertheim bleibt damit ein verlässlicher Partner – menschlich nah und zugleich offen für die Chancen der Zukunft. zg
     

     

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