Di., 30. Januar 2018, 08:54 Uhr
AfD äußert sich zur Benennung von Straßen in Bürstadt
„Bei Straßenbenennungen an aktuelle Opfer denken”
BÜRSTADT – „Das Vergeben von Straßennamen ist keine einfache Angelegenheit. So scheint das Repertoire von christlichen Märtyrern, der Sonnenverehrung oder das von Dichtern und Denkern alter Zeiten in Bürstadt erschöpft. Nun müssen aber in Anbetracht des neuen Gewerbegebietes und anderer städtebaulicher Expansion neue Namen her”, so die AfD Bürstadt in einer Pressemitteilung. „Manche Straßen tragen den Namen berühmter Persönlichkeiten, lokaler Honoratioren aber auch von Opfern totalitärer Systeme wie beispielsweise die Anne-Frank-Straße. Solche Bezeichnungen tragen zur Erinnerung, zum Gedenken und Nachdenken bei. Eingedenk der Zustände in Deutschland seit der rechtswidrigen Öffnung der Grenzen 2015 durch Bundeskanzlerin Merkel, sollte nach Auffassung der AfD eine Straße in Bürstadt nach einem Opfer der von sogenannten Flüchtlingen ermordeten Menschen benannt werden. Ob „Mia Valentin-Straße“ nach dem in Kandel bestialisch ermordeten 15-jährigen Mädchen oder „Maria Ladenburger-Straße“ nach der 19-jährigen jungen Frau aus Freiburg, die einem gewissen Hussein K. zum Opfer fiel – es gibt genügend Auswahlmöglichkeiten. Auch die Opfer des Berliner Breitscheid-Platzes kämen als Namensgeber in Betracht. Dies sind unsere Vorschläge- nur mal zum Nachdenken.” zg