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  • Mo., 29. Februar 2016, 10:13 Uhr
    Austragungsmodus kommt Einzelschützen entgegen

    Bergsträßer Frühjahrsrunde für Luftdruckschützen läuft gut

    HÜTTENDELD – Am zweiten Wettkampf der in diesem Jahr zum 15. Mal ausgetragenen Frühjahrsrunde für Luftdruckschützen haben 32 Schützen teilgenommen. Nach dem neuen Reglement erfolgt die Mannschaftszuordnung nicht mehr auf Vereinsbasis, sondern wird vor Beginn des jeweiligen Wettkampfs jedes Mal neu ausgelost. Einzelschützen aus nicht teilnehmenden Vereinen können so vollkommen problemlos an der Frühjahrsrunde teilnehmen. Der zweite Saisonwettkampf wurde beim SV „Hubertus“ Trösel ausgetragen, der neben dem SV „Hassia“ Fürth, dem SV Rittenweier und der Sportschützenabteilung der SG Hüttenfeld die Frühjahrsrunde trägt.

    Neben dem sportlichen Teil der Veranstaltung wird in der Frühjahrsrunde auch sehr viel Wert auf den geselligen Teil des Abends gelegt. Die Damen des SV „Hubertus“ Trösel hatten sich für den Abend Einiges einfallen lassen, um damit für das leibliche Wohl zu sorgen.

    Jeder eintreffende Schütze durfte wie beim ersten Wettkampf eine Kugel ziehen und damit seine Mannschaft wählen. Team Grün hatte konnte am Ende mit 1850 Ringen seinen ersten Sieg erringen. Das beste Ergebnis der Mannschaft erzielte Jugendschützin Anna Beck mit 381 Ringen. Es folgte Richard Hertel mit 377 Ringen vor Tanja Marquardt, ebenfalls einer Jugendschützin. Die Mannschaftswertung beschlossen Horst Müller mit 363 Ringen und Felicitas Fischer mit 355 Ringen. Walter Müller kam mit 351 Ringen nicht mehr in die Wertung, ebenso die Pistolenschützen Arno Schäfer mit 327 Rin-gen und Heinz Jung mit 324 Ringen.

    Platz 2 ging mit nur einem Ring weniger, nämlich 1849 Ringen, an das Team Rot. Hier erzielten mit Karina Weber und Hans-Dieter Beck gleich zwei Schützen 385 Ringe. Mit 20 Ringen Abstand folgte Sandra Walter, die 365 Ringe zur Auswertung brachte. Bei Uschi Spannagel ist die Wirkung der neuen Schießkleidung zu spüren: 361 Ringe zeigen hier in der Leistungskurve deutlich nach oben. Komplettiert wurde das Team von Cornelius Schürer, der sicherlich mit seinen 353 Ringen am unteren Ende seines Leistungsvermögens war. Die große Überraschung, auch wenn es nicht in die Wertung reichte, war Hüttenfelds Seniorenschütze Hans-Martin Schneider, der mit 330 Ringen persönliche Bestleistung erzielte. Helmut Hartmann mit 327 Ringen und Joachim Kitik mit 312 Ringen kamen ebenfalls nicht in die Wertung des Teams.

    Der nächste Wettkampftag ist wegen der Feiertage im März erst am Freitag, 22. April, geplant. Ausgetragen wird er auf dem Schießstand in Rittenweier. ehr
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