BÜRSTADT – Von der durchwachsenen Wetterlage ließen sich sowohl die Verantwortlichen als auch die Besucher das Frühlingsfest der Kinderkrippe Wichtelburg nicht vermiesen. Das Team um Leiterin Anna Bärsch machte jedenfalls das Beste aus den Rahmenbedingungen. „Wir haben in den letzten Monaten gelernt, dass die Rahmenbedingungen nicht immer perfekt sind“, so die Leiterin der Kinderkrippe nach Abschluss des etwa dreistündigen Festes. Spontan organisierte Pavillons zierten den Außenbereich, die Elternschaft hatte ein großes Buffet zusammengetragen.
Es gab zwei Spielangebote für die Kinder, darunter einen Barfußpfad sowie das Gestalten von bunten Holzanhängern. Diese wiederum wurden zum Ende des Festes in dem von der Stadtgärtnerei vorbereiteten Blumenbeet an der Ecke Nibelungenstraße/Schulstraße rund um die bestehende Nibelungenskulptur von den Familien mit ihren Kindern aufgehängt. Das angelegte Beet kann von Interessierten in den nächsten Tagen mit den Aufhängern bewundert werden. zg