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  • Mi., 13. April 2022, 11:52 Uhr
    OSTERN: Jugendhaus verschenkt zu Ostern dekorativen Frühlingsgruß

    Damit zu Ostern und danach immer etwas blüht

    Als Frühlings- und Ostergruß hatte der Teamleiter des Jugendhauses Ralph Dobner drei Gesteckte mitgebracht – für das Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth, das Rathaus und das Quartiersbüro. Im Bild (von links): Hans Winkler, Maria Müller, Sonja Schmitt, Cornelia Kremski, Bürgermeisterin Barbara Schader, Stefanie Reis und Ralph Dobner. Foto: Hannelore Nowacki


    BÜRSTADT – Im Jugendhaus war wieder eine Bastelaktion angesagt, das Ergebnis waren drei Gestecke als dekorativer Frühlingsgruß zu Ostern für das Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth, aber auch im Rathaus und im Quartiersbüro soll die österliche Dekoration mit Langzeitwirkung über die Osterzeit hinaus Mitarbeitern und Besuchern Freude bereiten. Bei schönstem Frühlingswetter, das rund um St. Elisabeth zartes Blattgrün und Blüten sprießen lässt, fand die Übergabe am Haupteingang statt. Jugendhaus-Teamleiter Ralph Dobner von der Sozialagentur Fortuna hatte die Geschenke mitgebracht. Stellvertretend für die Bewohner von St. Elisabeth nahmen Maria Müller und Hans Winkler, der in diesem Jahr 88 Jahre wird, das Geschenk in Empfang. Maria Müller, die sich im Heimbeirat engagiert, hat im Alter von 91 Jahren noch alle Gedichte im Kopf, die sie einst in der Jugendzeit gelernt hat, auch solche, die eine viertel Stunde zum Vortragen benötigen. In diesem Fall entschied sie sich für ein kürzeres Frühlingsgedicht über einen Fluss, in dem sich der blaue Himmel spiegelt, das ihrem Publikum gut gefiel. Nicht zum ersten Mal haben Jugendliche während der Öffnungszeiten im Jugendhaus ihre künstlerischen Talente genutzt, im vergangenen Jahr hatten sie einen Osterkranz gefertigt, diesmal haben sie eine aufrecht stehende Baumscheibe mit kleinen Wachteleiern und Trockenblumen geschmückt. Damit sich auch frische Blumen wohl fühlen, haben sie Reagenzgläschen eingebaut, die mit Wasser gefüllt werden können. Diese Gestaltung hatten sich die Teamerinnen Stefanie Killian, Derya Aya und Isabel Pogrzeba überlegt, unterstützt von Janik Schievelbein, der sein Freiwilliges Soziales Jahr im Jugendhaus absolviert. Hauswirtschaftsleiterin Sonja Schmitt und Cornelia Kremski, stellvertretende Pflegedienstleiterin und Wohnbereichsleiterin, freuen sich über das Angebot von Ralph Dobner, bei Gelegenheit weitere Dekoration im Jugendhaus basteln zu lassen. Dann könne man abwechseln und im Neubau sei noch viel Platz für dekorative Elemente. Bürgermeisterin Barbara Schader dankte dem Jugendhaus für den Ostergruß, den sie als frohe Botschaft sieht, das Gesteck sei mit viel Liebe arrangiert. Positive Signale brauche man nach zwei Jahren der Pandemie dringend. Stefanie Reis vom Quartiersbüro und bei der Sozialagentur Fortuna für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig, berichtete, dass sich die Kinder und Jugendlichen sehr gerne an gemeinsamen Bastelaktionen beteiligen, weil sie wissen, dass sie auf diese Weise Freude geben können. Hannelore Nowacki

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