Von links: Jérôme Dath (Stv. Schulleiter), Philipp Lederer (Jgst. Q3), Silke Weimar-Ekdur (Schulleiterin), Sören Kielmann (Jahrbuch-Redaktion). Foto: oh
LAMPERTHEIM – In einer Auflage von 800 Exemplaren erschien diese Woche die neueste Ausgabe des Jahrbuchs des Lessing-Gymnasiums. „Das rund 160 Seiten starke Buch gibt ein Zeugnis davon ab, dass nach Phasen des schulischen Lockdowns während der Corona-Pandemie viele schulische Projekte und Veranstaltungen erhalten und wiederbelebt werden konnten“, erklärte die Schulleiterin Silke Weimar-Ekdur. „Darauf sind wir stolz.“ Das Jahrbuch ist seit einigen Jahren ein Europaschul-Projekt, hat jedoch eine lange Traditon am LGL, die bis in die 1990er Jahre zurückreicht. Es bildet das Schulgeschehen von der Sextanereinschulung bis zum Abitur ab, dokumentert Akonstage, Konzerte, Theateraufführungen und Exkursionen, kurz: das Schulleben in seiner ganzen Vielfalt.
Vorbestellte Jahrbücher konnten von den Schülerinnen und Schülern des LGL am Montag und Dienstag vor der Aula der Schule abgeholt werden. Viele entschlossen sich auch spontan zum Kauf. Erfreulich war, dass selbst ehemalige Abiturientnnen und Abiturienten in ihre alte Schule kamen, um ein Jahrbuch zu erwerben. Die Schulleiterin betonte, dass trotz der hohen Qualität der Preis der traditonsreichen Schul-Chronik weiterhin nur 5 Euro betrage – nicht zuletzt durch Europaschulgelder und dank der großzügigen Unterstützung zahlreicher Sponsoren und des Fördervereins des LGL. Sie dankte dem Redaktionsteam sowie der Lehrer- und Schülerschaft für die vielen Beiträge, ohne die das Jahrbuch nicht realisierbar wäre. Schülerinnen und Schüler, aber auch alle anderen Interessierten, die gerne noch ein Jahrbuch kaufen möchten, können die ab sofort über das Sekretariat tun. zg