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  • Di., 05. Juni 2018, 20:09 Uhr
    Gala e.V. übergab Gerät für Laien-Reanimationen an die Seniorenbegegnungsstätte „Alte Schule”

    „Defibrillator kann Leben retten”

    Die Vorsitzende des Seniorenbeirates, Gerlinde Hellmuth (Mitte), freut sich gemeinsam mit dem Ersten Stadtrat Jens Klingler (r.) über den Defibrillator, der durch Dr. med. Walter Seelinger (l.) im Auftrag von Gala e.V. übergeben wurde. Foto: Benjamin Kloos

    LAMPERTHEIM – Bingo stand am Dienstag auf dem Programm in der Seniorenbegegnungsstätte „Alte Schule” – doch bevor das beliebte Spiel starten konnte, kündigte die Vorsitzende des Seniorenbeirates, Gerlidne Hellmuth, eine Überraschung an: „Gala e.V. schenkt uns einen Defibrilator und damit allen, die hierher kommen um schöne Stunden zu verbringen oder zu arbeiten ein Stück Sicherheit zu geben.”
    Dr. med. Walter Seelinger übergab den durch Gala e.V. gesponserten Defibrillator für Laien-Reanimationen und erläuterte: „Gala e.V. setzt sich für alle gesundheitlichen Belange aller Lampertheimer Bürger ein. Bei der Einführung der SOS-Dose haben wir uns Gedanken gemacht, welche Anschaffung noch sinnvoll wäre. Dieses Gerät zur Wiederbelebung von bewusstlosen Menschen ist für Laien geeignet, da es per Sprache durch die Bedienung führt. Somit kann man keine Fehler machen und muss keine Angst haben, da Gerät zu bedienen.” Anschließend gab er eine fachmännische Einweisung in die Notfallversorgung und die richtige Handhabung mit dem Defibrillator.
    „Es ist erfreulich, dass man auch als Laie mit dem Gerät umgehen kann – auch wenn ich hoffe, dass der Defibrilator nie zum Einsatz kommen muss”, dankte Gerlinde Hellmuth nach der fachkundigen Vorführung durch Dr. med. Walter Seelinger. Dieser hatte noch eine Bitte Richtung Stadtverwaltung, die durch den Ersten Stadtrat Jens Klingler und Bernd Ranko vertreten war: „Es fehlt noch eine entsprechende Liege, um jemanden, der den Defibrilator benötigt, entsprechend hinlegen zu können.” Diese Anregung nahm Jens Klingler gerne auf und versprach, „gemeinsam mit dem Seniorenbeirat so schnell wie möglich eine Liege auszuwählen und zur Verfügung” zu stellen. Gleichzeitig dankte er Gala für das Engagement, zumal die Stadt nicht immer sofort alle benötigten Projekte umsetzen könne. Benjamin Kloos












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