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  • Do., 16. März 2023, 06:58 Uhr
    AUFRUF: Modul- und Modelleisenbahn Team Bergstraße/Ried sucht neue Mitglieder / Vereinssatzung ist im Feinschliff Internetauftritt ist in Planung 

    Die Weichen stellen 

    Vielleicht fährt die legendäre E 103.1 auf Modellbahngleisen von Bürstadt nach Bobstadt. Die Lok ist in dieser Form auch das Form auch das Clublogo. Die Ellok gibt den Einsatzzustand von 1974/75/76 wieder. Ab diesen Jahren wurden die Dachstromabnehmer von der neu an die DB abgelieferten Baureihe 111 Bauart SBS 65 in den bahneigenen Ellok-AW Leverkusen-Opladen und München-Freimann auf E 103.1 getauscht, da die alten Scherenstromabnehmer Bauart DBS 54a nur bis 160 km/h verwendbar waren. Foto: oh


    BÜRSTADT – Multiprotokoll-Zentrale, zweiachsige offene Selbstentladewagen und Gleisbildstellwerk (Fahrwegsteuerung von Railware) - wem diese Begriffe etwas sagen, der ist beim Modul- bau- und Modelleisenbahn Team Bergstraße/Ried vermutlich gut aufgehoben. Das Team um den Bürstädter Michael Koch sucht noch Interessenten, um gemeinsam eine Clubanlage auf Segmentbasis (Basis-Plus-System von der Firma Modellplan aus Göppingen, da hier mehrere Segmentgrößen mit dementsprechenden Platten und Füssen erhältlich sind) zu planen, zu bauen und zu betreiben. Zum Einsatz kommen soll ein Märklin C-Gleis (wegen der Betriebssicherheit, Nachfolgegleis des M-Gleises mit Schotterbett), dieses soll im sichtbaren Bereich mit Airbrush gealtert werden. Bei der neuen transportablen Anlage wird diesmal auf digital statt analog gesetzt. Bei Märklin in Göppingen hat man den Vor- schlag gemacht, das C-Gleis auch mit Betonschwellen auszustatten, seitens von Märklin war man derart offen dafür. 

    „Da mittlerweile auch andere Hersteller (ACME, Bemo, Brawa, ESU, Jägerndorfer, Liliput- Bachmann, Roco, Piko, Tillig und viele andere) außer Märklin es erkannt haben und Trieb- fahrzeuge auf dem technischen Stand von heute für den Wechselstrombetrieb mit Digital- decodern fertigen und sich damit Geld verdienen lässt. Wenn man sich die Branche betrachtet und sich dabei einen Hersteller herauspickt, z. B. die Firma Piko aus dem thüringischem Sonneberg, die mit ihrem Sortiment gleich 4 Spurweiten (G Maßstab 1:22,5; H0 Maßstab 1:87, TT Maßstab 1:120 und N Maßstab 1:160) bedient und 2018 ein Umsatzplus von 12 % gegenüber dem Vorjahr hat, wovon jeder Gewerbetreibende in Deutschland träumt. Auf der neuen Anlage sollen bis zu 20 Züge gleichzeitig fahren, dazu zählen auch Rangierfahrten im geplanten Rangier-/Umschlag-/Frachtbahnhof, deshalb ist in dieser Größenordnung ein Analogbetrieb nicht mehr möglich“, betont Michael Koch. 

    Derzeit fährt der Club mit einer gebrauchten Uhlenbrock Intellibox II, mit der auf 256 Lokadressen zurück gegriffen werden kann. 

    Derzeit trifft sich Koch noch unregelmäßig mit vier weiteren Mitstreitern und hat schon einige Module gebaut. Geplant sind jedoch wöchentliche Treffen mit Interessierten ab 14 Jahren. Der mittlerweile 53-Jährige selbst ist seit seiner Kindheit von Modelleisenbahnen begeistert: „Ich bin über meinen verstorbenen Vater dazu gekommen. Er hat seine Leidenschaft für das Hobby an mich weitergegeben. Er hat in meinem Geburtsjahr 1969 mit dem Hobby angefangen mit einer Startpackung mit einem Gleisoval mit Märklin-M-Gleis und mit einem Nebenbahnpersonenzug mit einer BR 24 „Steppenpferd“, 2 Donnerbüchsen-Personen- wagen (2- achsige Plattform-Durchgangs-Personenwagen für Haupt- und Nebenbahnen Baujahr ab 1928) und einem dazugehörigen Packwagen mit Schlusslicht in Epoche 3. Es ist auch egal, was jeder zuhause fährt, nur im Club fahren wir in Baugröße H0 3-Leiter Wechselstrom Digital mit einer Multi-Protokoll-Zentrale von Uhlenbrock mit einem offenen Format. Beim rollenden Material sind wir auf das Vorbild angewiesen. Ich wehre mich auch dagegen, dieses Hobby als Alt-Herren-Hobby oder als Eisenbahnspielen abzustempeln. Dafür ist das rollende Material zu umfassend und zu teuer. Bei einigen Triebfahrzeugen gibt es bis zu 44 Funktionen“. Seit dem ist die Begeisterung nie abgeebbt. Koch war früher Schriftführer der Modelleisenbahnfreunde Bürstadt. Der Verein hat sich Ende Dezember 2003 (Quelle: BDEF-Rundschreiben 1/2004 auch online abrufbar) aufgelöst. Im alten Verein gab es auch interne Querelen in Puncto Alkohol, weil ehemalige Vereinskollegen unter Alkoholeinfluß an einer öffentlichen Veranstaltung erschienen sind und dort Aufstand gemacht haben. Im neuen Verein möchte man davon Abstand nehmen. Michael Koch und sein verstorbener Vater sind im Februar 2003 aus dem alten Verein ausgetreten, weil sein Vater im Februar 2003 als Vereinsvorsitzender abgewählt worden ist. Die erste Börse 2003 unter der neuen Führung lief noch einigermaßen gut (37 Aussteller), aber die Börse im November 2003 war schlecht ausgelastet (nur noch 8 Aussteller), darum titelte die „Bürstädter Zeitung“ montags nach der Veranstaltung daß es vielleicht die letzte öffentliche Veranstaltung gewesen wäre. Ende Dezember 2003 war der Auszug aus den Räumen in der Mützenfabrik Bauer in der Beinestraße. Diese schlechte Resonanz wurde in der Öffentlichkeit so kommuniziert, daß daran alleinig die Familie Koch schuld sei. Michael Koch und sein Vater vermuteten die gekränkte Eitelkeit der neuen Führung. Die neue Führung des ehemaligen Vereins hat gemeint, die Modelleisenbahn- und Modellautobörsen seien Selbstläufer. Nein im Gegenteil, man muß etwas dafür tun, daß man als Verein im Gespräch bleibt. 

    Er hat schon wieder im Oktober 2004 eine Modelleisenbahn- und Modellautobörse mit sei- nem Vater unter dem neuen Namen im Pfarrzentrum St. Peter ausgerichtet und auf dieser Erfahrung will Michael Koch aufbauen. Die Tradition der Modelleisenbahn- und Modellautobörse, die früher in der Sporthalle Bobstadt angeboten wurde, soll wieder reaktiviert wer- den. Dies ist auch eine Möglichkeit, sich mit anderen Modellbaufans bzw. -enthusiasten auszutauschen. 

    Als geplantes Thema steht ein deutsch-schweizerischer Grenzbahnhof im Mittelpunkt. So sind der Bau und Betrieb eines Rangier-/Umschlag-/Frachtbahnhofs mit Ablaufberg und Richtungsgleisen sowie eines Bahnbetriebswerkes auf deutscher und schweizerischer Seite (Depot) des Grenzbahnhofes geplant. Außerdem möchte das Team die Riedbahn im Bereich Lampertheim/Bürstadt-Bobstadt vor dem Ausbau von 1990 (mit dem Bahnhof von Bürstadt und mit dem leider abgerissenen Stellwerk am Bahnübergang Mainstraße mit den Industrieanschlüssen 3-K-Möbel und Walker bzw. Moos Beton (hier sind noch Reste des Gleisanschlusses vorhanden) und der alten Ladestraße mit Zuckerrübenverladung und der Güterhalle) bzw. des Gleisanschlusses der Raiffeisen GmbH, wo heute der neue Bahnsteig für nach Worms sich befindet, nachbauen. An der Nibelungenbahn waren drei Verladestellen für Zuckerrüben (nämlich in Bürstadt, Hofheim/Ried und Lorsch), an der Riedbahn waren es zwei Verladestellen dafür (in Biblis und Lampertheim). Damals wurden die mit Zuckerrüben beladenden E-Wagen mit Dieselloks der Baureihe 212 des Bw Darmstadt nach Offstein befördert. Heute wird das klimaschädlich mit Lkw durchgeführt. 

    Das Modulbau- und Modelleisenbahn Team Ried sucht daher aus dieser Zeit (1970-1985, wenn auch früher) Fotos wenn möglich auch digitalisiert (auf elektronischen Medien wie Speicherkarten, USB-Speichersticks usw.). Die Nibelungenbahn besteht 2024 155 Jahre und dieser Anlass sollte auch gebührend gefeiert werden mit der Unterstützung der Stadt Bürstadt. 

    Interessenten sollten nicht nur die Leidenschaft zur Modelleisenbahn teilen, sondern auch Lust, Leidenschaft und Herzblut haben, an der Weiterentwicklung des Teams mitzuwirken. Kochs Zukunftsvision besteht aus regelmäßigen Clubabenden, Vorführungen der Anlage auf Messen (z. B. auf der „Faszination Modellbahn“ in Sinsheim bzw. Mannheim /Intermodellbau in Dortmund bzw. Internationale Modellbahnausstellung, Modell-Hobby-Spiel in Leipzig/Maimarkt Mannheim, Schulfest Erich-Kästner-Schule und Schillerschule Bürstadt) oder auf Ausstel-lungen (z. B. in Autohäusern im Ried bzw. im Kreis Bergstraße) und min- destens zweimal im Jahr die Durchführung einer eigenen Modelleisenbahn- und Modell- autobörse. „Uns ist es auch wichtig, unser Hobby anderen näher zu bringen, auch Jugend- lichen und jungen Erwachsenen“, ist sich Koch sicher. Deshalb ist auch die Teilnahme an den Ferienspielen der Stadt Bürstadt fest eingeplant. Es sind auch Modelleisen- bahn-/Eisenbahn AGs an den beiden Bürstädter Schulen (Schillerschule ab Klasse 4, Erich-Kästner Schule ab Klasse 5) geplant, um dort Grundsteine für den Modellbau zu legen bzw. wird auch die Zusammenarbeit mit der Stadtjugendpflege der Stadt Bürstadt angestrebt. Mit Herrn Wohlfarth, dem kommissarischen Schulleiter von der Erich-Kästner- Schule wurde in die Richtung „Modelleisenbahn-/Eisenbahn-AG“ schon mal ein organisatorisches Vier-Augen-Gespräch geführt. Herr Wohlfahrth war dieser Idee positiv aufgeschlossen. Hier fehlt es nur an einer passenden Räumlichkeit in der Schule, da die Erich- Kästner-Schule derzeit auf-wendig saniert wird. Mit der neuen Schulleiterin wird nach den vergangenen Winterferien ein ebensolches Gespräch geführt werden müssen. 

    Clubintern ist auch der Wunsch nach einer Jugendgruppe gereift, um die Jugendlichen weg vom Smartphone, Tablet und vom Computer zu holen, weil die Jugend dadurch nur verdummt,verroht und dann gegenüber Erwachsenen gewalttätig wird. Zehn- bis elfjährige Schüler brauchen kein Smartphone, nur weil die Eltern ihre Ruhe haben wollen. Man will die Jugendlichen auch für gewisse Sachen sensibilisieren z. B. 

    1. richtiges Verhalten auf dem Bahnsteig/Bahnhof in Zusammenarbeit mit der Bundes- polizei 

    2. richtiges Verhalten im Zug gegenüber anderen Mitreisenden und was dort zu unter- lassen ist. 

    3. Zusammenarbeit mit den Fahrgastverbänden „Pro Bahn bzw. Bahn für Alle“ und den Jugendlichen (hier spezielle Analyse des Nahverkehrsangebotes im Ried, was tragfähig und verbesserungsfähig ist, Sauberkeit und Ordnung auf Haltestellen und Bahnhöfen, Ausarbeitung eines finanzierbaren Nahverkehrskonzeptes (Karlsruher Modell Albtal-Verkehrsgesellschaft bzw. Kasseler Modell auch anhand eines Modells im Taktverkehr, Verbesserung des Schienengüter- und Personenverkehrs bzw. des ÖPNV in der Region, Beseitigung von Lärmemissionen (Einbau der K-Sohle als Bremsbelag bei allen Güter- wagen, außer durch Lärmschutzwände bzw. durch niedrige Lärmsschutzwände Höhe 

    max. 100 cm vom Boden aus. Durch die ganz hohen Lärmschutzwände entsteht ein Windkanal (siehe Bürstädter Bahnhof oben). 

    „Unser Angebot richtet sich an Interessenten aus dem Ried, aus dem Kreis Bergstraße, aber auch Wormser wären natürlich willkommen“, so der Hauptverantwortliche Michael Koch. 

    Auch die Zusammenarbeit mit anderen Bürstädter Vereinen (z. B. mit freiwilligen Feuer- wehr Bürstadt, Bulldog- und Landmaschinenclub) bzw. mit der IG „Traditionslok 58 3047“ aus Glauchau wird in Aussicht gestellt. Die IG „Traditionslok 58 3047“ betreibt mehrere betriebsfähige Dampflokomotiven, die bei einem Eisenbahnverkehrsunternehmen regis- triert sind, die auch auf dem Streckennetz der DB-Netz AG zugelassen sind. Desweiteren ist man in Kontakt mit den „Ulmer Eisenbahnfreunden“ in Ettlingen, die ebenfalls eine betriebsfähige preußische G 12 im Originalzustand im Bestand haben, nur daß die Glauchauer 58 3047 (ex ERFURT5672 58 1955 DRG LHB Breslau Bj. 1920) eine im Dampflokausbesserungswerk in Meiningen rekonstruierte gleichartige Lokomotive ist. Dann gibt es noch beim Verein sächsischer Eisenbahnfreunde in Schwarzenberg (Erz- gebirge) die 58 3049 (ex KÖLN5617 58 1725 DRG Hannoversche Maschinenbau AG Hannover Bj. 1920), 58 3049 (ex KÖLN5617 besitzt einen vierachsigen Tender 2'2'T 28, 58 3049 einen vier-achsigen Umbautender 2'2'T 32 von einer BR 39 (ex preußische P10). 58 311 (Maschinen-baufabik Karlsruhe Baujahr 1921) von den „Ulmer Eisenbahnfreunde“ in Ettlingen ist noch im Original, sie hat im Sommer 2022 auf der Gleisbaustelle zwischen Neustadt/ Wein-straße Hbf und Kaiserslautern Hbf schwere Bauzüge befördert. Hingegen ist die Glauchauer 58 3047 bis auf die Treibachsen und den Vorläufer eine Neukonstruk- tion, die Lokomotive gibt es auch in 1:87 von der Firma Gützold (Fischer-Modell in Lüchow) in verschiedenen Versionen. Mit beiden Organisationen ist man in Kontakt ge- kommen, daß man am Karfreitag einen Dampfsonderzug von Bensheim nach Worms und zurück wieder betreibt, da das Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein keine gültige Zulassung mehr hat, auf dem Streckennetz der DB-Netz AG zu fahren. Der letzte plan- mäßige Dampfzug fuhr am Karfreitag 2011 von Bensheim nach Worms und zurück. 

    Wenn es genug Resonanz gibt, will man auch einen Digital-Workshop (Umrüstung von analogen Loks auf Digital) anbieten Es sind auch Fahrten für Clubfremde (Werksbesich- tigung bei Märklin und auf dem Rückweg bei der PMW Winnenden, sowie Fahrt zum Dampflok AW nach Meiningen in Planung. Nähere Informationen hierzu werden auf der zukünftigen Homepage rechtzeitig veröffentlicht. Natürlich wünscht sich ein Verein Räumlichkeiten (in Bürstadts Mitte, in der alten Schillerschule mit Veranstaltung der „Bür- städter Eisenbahntage“ im Dezember im Rahmen des Weihnachtsmarktes), wenn diese durch den Auszug des Jugendhauses frei werden soll. Hier hofft der Bürstädter auf offene Ohren der Kommunalpolitik. Schon im ehemaligen Verein wurden Anträge auf einen ent- sprechenden großen Raum auf dauerhafte Nutzung in der alten Schillerschule der Stadt gestellt wurde und abgelehnt wurde, allen 4 Fraktionen in der Stadtverordnetenversamm- lung wurde ein Gesuch deswegen zugesandt. In Gernsheim hat man in der Alten Real- schule ein Vereinshaus eingerichtet. Im Erdgeschoß hat die Arbeiterwohlfahrt eine Begeg- nungsstättte, im 1. Obergeschoß sind die Schiffsmodellbauer und im 2. OG der Modell- eisenbahnclub Gernsheim mit einer stationären Modelleisenbahnanlage. Gernsheim hat auch einen CDU-Bürgermeister, den Herrn Burger, der sich um die Belange seiner Bürger kümmert. Lieber hat man in der Alten Schillerschule eine städtische Kinderbetreuungs- einrichtung geschaffen, die defizitär ist und als Folge hohe Personalkosten hat, obwohl man in der Wilhelminenstraße eine ebensolche Einrichtung hat. Bürstadt hat mehr zu bieten als Fastnacht, Spargelwanderung,Frühlingsmarkt, Stadtfest und Kerwe. 

    Wer beim neuen Verein mitmachen möchte, muß nicht zwangsläufig Bürstädter sein. „Unser Angebot richtet sich an Interessierte aus dem Kreis Bergstraße, aber auch Worm- ser wären natürlich willkommen und wir möchten Sachen erhalten, die es beim großen Vorbild nicht mehr gibt (z. B. Formsignale, die es nur noch bei 2 Bahnhöfen auf der Nibe- lungenbahn gibt)“, erklärt der mittlerweile 53-Jährige. Derzeit gibt es einen Privatkeller mit 40 Quadratmetern Fläche außerhalb von Bürstadt. Aber das kann sich ja noch ändern. 

    Derzeit ist der Kontakt über die private E-Mail-Adresse des Hauptverantwortlichen Michael Koch an mkochbuerstadt12@gmx.de bei ernsthaftem Interesse möglich. Dieser ruft dann umgehend zurück. zg

     

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