Mi., 11. November 2015, 13:18 Uhr
Bürgermeister Gottfried Störmer weist aus Sprechstunden hin / Situation rund um Flüchtlinge aktuell gut
„Direkter Kontakt zu Verwaltungsspitze gewährleistet”
LAMPERTHEIM – „Der direkte Kontakt zwischen der Bevölkerung und der Spitze der Verwaltung ist fast zu jeder Zeit gewährleistet”, betonte Bürgermeister Gottfried Störmer im Rahmen eines Magistratspressegesprächs am Mittwoch. „Die Bürger können mich gerne kontaktieren. Entweder, wenn ich wie so oft zu Fuß in Lampertheim unterwegs bin oder im Rahmen einer Bürgersprechstunde." Diese wird in Hüttenfeld und Hofheim jeweils einmal monatlich angeboten, Bürger der Kernstadt, aus Rosengarten und Neuschloß haben die Möglichkeit über das Sekretariat einen Termin zu erhalten, um „sich dann mit mir auszutauschen", so Bürgermeister Störmer.
Ein weiterer Punkt des Magistratspressegesprächs waren die Flüchtlinge. Hier konnten zwei neue Objekte angemietet werden, wie der Erste Stadtrat Jens Klingler berichtete. „Damit gehen wir unseren Weg der dezentralen Unterbringung weiter und suchen weiterhin nach geeigneten Wohnungen und Häusern. In dieser oder der kommenden Woche werden 16 Flüchtlinge in den Luisenweg in Hofheim ziehen. Derzeit sind 236 Flüchtlinge in Lampertheim untergebracht, wobei im dritten Quartal diesen Jahres von den angekündigten 160 insgesamt 100 Menschen zu uns kamen”, so Klingler. Für das vierte Quartal liegen noch keine Zahlen vor, die Stadtverwaltung geht aber erneut von bis zu 160 Flüchtlingen aus. Eine spürbare Entlastung bei der Betreuung der Flüchtlinge sei bereits jetzt durch die engagierte Mitarbeit der zum 1. November eingestellten neuen Sozialarbeiterin Kristina Delceva zu spüren. „Insgesamt sieht es rund um die Flüchtlingssituation derzeit gut aus, ich hoffe dass es auch weiterhin so bleibt”, ergänzte Klingler abschließend. Benjamin Kloos