Mi., 21. Juni 2017, 10:29 Uhr
Goetheschule freut sich über ersten Platz der Schülerin bei Känguru-Mathematik-Wettbewerb / Drei zweite und drei dritte Plätze
Emma Roos machte weitesten Känguru-Sprung

Emma Roos (3.v.r.) sicherte sich und der Goetheschule einen bundesweit ersten Platz beim Känguru-Wettbewerb. Über zweite und dritte Plätze freuten sich Alexandra Potapov, Leon Kozilek, Antonios Savvas, Jan Bremer, Levin Thomas und Fiona Lokaj (v.l.). Foto: Benjamin Kloos
LAMPERTHEIM – Große Freude herrschte am Mittwoch in der Goetheschule: Denn im Rahmen einer Preisverleihung wurden die besten „Kängurus” der Mathematik der Schule geehrt. Känguru der Mathematik – das ist ein mathematischer Multiple-Choice-Wettbewerb für rund sechs Millionen Teilnehmer in über 60 Ländern weltweit. Der Wettbewerb findet einmal jährlich am dritten Donnerstag im März in allen Teilnehmerländern gleichzeitig statt und wird als freiwilliger Klausurwettbewerb an den Schulen unter Aufsicht geschrieben. Mit dem Känguru-Wettbewerb soll die mathematische Bildung in den Schulen unterstützt, die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik geweckt und gefestigt und durch das Angebot an interessanten Aufgaben die selbstständige Arbeit und die Arbeit im Unterricht gefördert werden.
In der Goetheschule haben sich insgesamt 70 Schüler der 3. und 4. Klassen beteiligt – und dies mit sehr großem Erfolg. „Besonders freut es mich, dass die Klasse 3b komplett am Wettbewerb teilgenommen hat”, begrüßte Schulleiterin Margarete Veltman die Schüler und erläuterte: „Bundesweit werden Preise verliehen, wer mehr als 105 von 110 Punkten erreicht, erhält einen ersten Preis. Und wir sind stolz, dass einer dieser deutschlandweit 134 ersten Preise an eine Schülerin unserer Schule geht: An Emma Roos aus der Klasse 3c, die herausragende 108,5 Punkte erzielt hat.” Großer Jubel brandete auf, als der Name genannt wurde und Margarete Veltmann der strahlenden Gewinnerin ihren Preis und ein Känguru-T-Shirt überreichte – für den größten Känguru-Sprung oder die meisten aufeinanderfolgenden richtig gelösten Aufgaben.
Doch dies war nicht der einzige Erfolg der Goetheschule, so konnten sich Fiona Lokaj, Levin Thomas und Alexandra Potapov über zweite Plätze sowie Jan Bremer, Leon Kozilek und Antonios Savvas über dritte Plätze freuen.
Zudem wurden im Rahmen der Preisverleihung auch die erfolgreichen Teilnehmer des schulinternen Knobelwettbewerbes geehrt – 15 Schüler hatten hierbei an allen Knobelwettbewerben teilgenommen und die Aufgaben richtig gelöst. Benjamin Kloos