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  • Mo., 27. Oktober 2014, 23:02 Uhr
    26. Züchterehrung der Stadt Lampertheim – vier Züchter erhielten Urkunden

    Fachwissen und Fingerspitzengefühl

    Die vier Preisträger der Züchterehrung der Stadt Lampertheim des Jahres 2013 hatten von Bürgermeister Gottfried Störmer hatte die Urkunden und ein Präsent erhalten. Ortsvorsteherin Rita Rose gratulierte ihnen: Bernhard Kessler, Oliver Pieé, Michael Stempa und Robert Barchfeld. Foto: Hannelore Nowacki


    HOFHEIM – „Ich gratuliere Ihnen sehr herzlich und hoffe, dass Sie Ihrem Verein treu bleiben und dass es auch zukünftig Züchter gibt, die wir ehren können“, sagte Bürgermeister Gottfried Störmer den vier erfolgreichen Lampertheimer Züchtern des Jahres 2013 anlässlich der 26. Züchterehrung der Stadt Lampertheim am Freitagabend im Vereinsheim des Kleintierzuchtvereins 1906 Hofheim. Drei Magistratsmitglieder, Ortsvorsteherin Rita Rose und Ortsbeiratsmitglied Edwin Stöwesand, der auch CDU-Fraktionsvorsitzender im Stadtparlament ist, nahmen an der Feier teil. Störmer bedauerte, dass diesmal nur vier Züchter geehrt werden konnten. Die erfolgreichen Züchter erhielten eine Urkunde und ein Präsent, auf eigenen Wunsch ein Futtermittelpäckchen oder ein Buch zum Thema Zucht. Der Geflügelzuchtverein „Phönix“ stellte drei der erfolgreichen Preisträger: Michael Stempa errang bei der Landesverbandsschau Colonia mit seinen Shamo-Kampfhühnern in mehreren Farbschlägen Bestnoten, einen Ehrenpreis, das Kölner Band und die Verbandsmedaille. Robert Barchfeld wurde zum 11. Mal in Folge mit seinen Rhodeländern Hessischer Landesmeister. Bei der Kampfhuhnschau im November in Zweibrücken errang Bernhard Kessler mit Zwerg-Sumatra schwarz Bestnoten, wurde mit der Saarlandmedaille und dem Ehrenpreis ausgezeichnet. Für den indischen Kämpfer „jubilee“ errang er die Bestnote 1,0. Mit der Bestnote und dem Ehrenpreis kam der Bibliser Oliver Pieé vom Kleintierzuchtverein 1906 Hofheim nach Hause. Den Preisrichtern bei der Landesverbandsschau des Verbandes Nassau in Alsfeld hatte er erfolgreich seine Zwerg Wyandotten, orangefarbig gebändert, präsentiert. „Sie können stolz auf ihre Zuchtleistung sein“, sagte Bürgermeister Störmer und sprach den Züchtern seine Anerkennung für ihr gutes Abschneiden und ihr Engagement aus. Fachwissen, Erfahrung, Ausdauer und Ehrgeiz seien erforderlich. „Eigentlich ist es ein Ganztagsjob“, meinte Störmer. Fingerspitzengefühl sei notwendig, um die Tiere auf den entscheidenden Moment vorzubereiten. Die Kreisvorsitzende der Rassegeflügelzüchter des Kreisverbandes Ried, Kai Schnellbächer, sprach das Grußwort und zeigte sich erfreut, dass die Stadt Lampertheim diese Ehrungen durchführt, „erst recht in solch einem offiziellen Rahmen. „Das ist keine Selbstverständlichkeit“, betonte sie. Willi Schnellbächer, Vorsitzender des Kleintierzuchtvereins 1906 Hofheim, begrüßte die Gäste im Vereinsheim zum geselligen Teil des Abends mit einem reichlich bestückten Büffet. Für die musikalische Untermalung sorgte Matthias Karb am E-Piano. Fritz Rainer Vollmer vom Weingut Vollmer aus Hohen-Sülzen, der selbst Taubenzüchter ist, präsentierte seinen Zuchtkollegen eine unterhaltsame Weinprobe mit elf  Weinen. Hannelore Nowacki

     

     

     

     

     

     

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