2. Bergsträßer Familienwoche vom 7. bis 12. September / Vereine und Initiativen zum Infoabend am 12. März eingeladen
„Familie macht glücklich“
Aus vielen Akteuren wird ein Ganzes – die 2. Bergsträßer Familienwoche wird vom 7. bis 12. September in Bürstadt alle zusammenführen, die sich mit ihren Angeboten für Familien engagieren. Im Bild (von links): Bürgermeisterin Barbara Schader, Landrat Christian Engelhardt, Nicole Roß und Dr. Jürgen Wüst, die Organisatoren von der Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie. Foto: Hannelore Nowacki
BÜRSTADT – „Familie macht glücklich“ – das Motto für die 2. Bergsträßer Familienwoche vom 7. bis 12. September zeigt die Zielrichtung für das Programm und die Angebote an, die gemeinsam mit Vereinen und Initiativen beim Informationsabend am Donnerstag, 12. März um 18.30 Uhr im Bürgerhaus besprochen werden sollen. Danach wird die Steuerungsgruppe mit der Planung beginnen. Höhepunkt und Abschluss der Veranstaltungswoche wird der Familientag am 12. September rund um die alla hopp!-Anlage in Bürstadt sein. Nachdem die 1. Bergsträßer Familienwoche im April 2018 in Heppenheim ein großer Erfolg war, wie Landrat Christian Engelhardt beim Pressetermin im Bürstädter Rathaus mit Bürgermeisterin Barbara Schader, MitorganisatorDr. Jürgen Wüst und weitere Organisatoren von der Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie berichtete, wollen die Initiatoren mit der 2. Bergsträßer Familienwoche eine Tradition etablieren. Als festes Angebot für Familien im Kreis Bergstraße soll die Familienwoche künftig alle zwei Jahre in einer anderen Kommune des Kreises Bergstraße stattfinden. „Unser Anliegen ist, Familien in den Blickpunkt des öffentlichen Interesses zu rücken und die Vielfalt der regionalen Familienangebote publik zu machen“, sagte Landrat Engelhardt, der sich gerne als Schirmherr der Veranstaltungswoche zur Verfügung stellt. Wichtig sei, dass Vereine und Initiativen die Familienwoche aktiv mitgestalten und mit ihren Angeboten füllen. Der Kreis Bergstraße, die Stadt Bürstadt und die Karl Kübel Stiftung werden eine Steuerungsgruppe aufstellen, die sich um die Organisation der Veranstaltung kümmert und die Serviceleistungen für die Akteure zur Verfügung stellt, so dass die teilnehmenden Vereine und Initiativen sich voll auf die Vorbereitung ihrer eigenen Aktionen und Beiträge konzentrieren können. Im Zuge einer ganzheitlichen Stadtentwicklung sei ihr die Familienwoche ein Herzensanliegen, sagte Bürgermeisterin Schader. Wichtig sei, die Familie als Keimzelle zu stärken, damit die Kinder gesund aufwachsen und man bis ins hohe Alter hier leben kann. Als eine Austragungskommune für die Familienwoche gesucht und sie angesprochen wurde, habe sie gesagt: „Das wäre toll und passt zum Entwicklungsprozess Soziale, gesunde Stadt“. Auch sei es eine Riesenchance, zu zeigen welch starkes Netzwerk für Familien im Kreis Bergstraße da sei. Nachdem der erste Impulsbrief verschickt war, freute sich Bürgermeisterin Schader, seien schon die Rückmeldungen gekommen, darunter die AWO und Schulen: „Alle wollen mitmachen“. Die Infrastruktur mit Bürgerhaus, Bewegungsanlage, Familienzentrum der Caritas und Räumen der katholischen Kirchengemeinde in der Nähe sei vorhanden und einladend. Als finanziellen Partner habe sie die Sparkasse Worms-Alzey-Ried angesprochen und positive Rückmeldung erhalten. Die Sparkassenstiftung Starkenburg, die vor zwei Jahren die Familienwoche in Heppenheim unterstützt hatte, könne in dieser Region nicht aktiv werden, teilte Wüst mit. Zum Thema Glück wies Landrat Engelhardt auf den Glücksatlas hin, der Hessen auf Platz 2 sieht. Hannelore Nowacki