Mo., 24. November 2014, 11:30 Uhr
Totengedenken und Adventsbasar der evangelischen Kirchengemeinde Hüttenfeld
Für die Advents- und Weihnachtszeit vorgesorgt
HÜTTENFELD - In der evangelischen Kirchengemeinde Hüttenfeld gedachte man am Sonntag der Toten. Noch einmal wurden die verstorbenen Gemeindeglieder des abgelaufenen Kirchenjahres verlesen und in die Fürbitten mit eingeschlossen. Auch eine Grabkerze wurde entzündet, die die Hinterbliebenen anschließend mit zum Grab ihrer Angehörigen nehmen konnten. Der Gottesdienst in der Gustav-Adolf-Kirche wurde vom Kirchenchor unter der Leitung von Ronald Ehret musikalisch mit den Liedern „Herr nun leg ich aus den Händen“ und „Noch ehe die Sonne am Himmel stand“ mitgestaltet.
Im Anschluss an den Gottesdienst war die Gemeinde noch zum Kaffeetrinken eingeladen. Die Frauenhilfe organisierte sowohl die selbst gebackenen Kuchen, als auch den kleinen Adventsbasar, Denn mit dem Totensonntag endet das Kirchenjahr und man blickt schon erwartungsvoll auf die Adventszeit. Passend hierfür bot die Frauenhilfe Adventsschmuck an.
Natürlich war das meiste davon selbstgemacht oder gekocht, wie die leckeren mit Zimt verfeinerten Konfitüren oder der angesetzte Holundersirup. Auch originelle Bastelarbeiten waren zu finden. So konnte man im „Hüttemer Steppel Kischdel“ Würfel- und Knobelspiele entdecken. Originell war auch die Idee, Schieferschindeln, die bei der Dachrenovierung der Kirche aussortiert wurden, nun geschmackvoll zu dekorieren und zum Verkauf anzubieten. Liebevoll waren auch die Adventskränze gestaltet, die bald allesamt vergriffen waren. ehr