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  • Di., 29. April 2014, 13:10 Uhr
    Kochkäs-Essen beim MGV 1840 – ein kulinarischer und musikalisches Vergnügen

    Große Fangemeinde ließ sich Kochkäs-Variationen schmecken

    Kulinarisches rund um den Kochkäs bot der MGV 1840 seinen Gästen. Und diese machten rege von diesem Angebot Gebrauch. Foto: Hannelore Nowacki


    LAMPERTHEIM – Stimmungsvoll erleuchtet war der große Saal der Notkirche. An den langen Tischreihen hatten am Samstagabend über 200 Gäste Platz genommen und ließen sich  die angebotenen Köstlichkeiten mit Kochkäs zu genussfreundlichen Preisen munden. Gastgeber war der MGV 1840 Lampertheim e. V., der sein Kochkäs-Essen zum 19. Mal veranstaltete. Der Äppelwoi wurde zünftig im Steinkrug oder im Glas, dem „Geribbde“ serviert. Kaffee und Kuchen rundeten das reichhaltige Angebot ab. Zum ersten Mal war paniertes Kochkäs-Schnitzel auf der Speisekarte. Sehr lecker aussehend und schön groß verlockten sie zum Genuss. „Ob zu viel oder zu wenig geordert wurde, werden wir dann sehen“, meinte Schneibel, der im Saal viele neue Gesichter entdeckte. Das Büffet-Team sorgte dafür, dass die Warteschlange nicht zu lang wurde und achtete dabei auf die schöne Präsentation auf den Tellern. Vereinsvorsitzender Holger Schneibel begrüßte die Gäste zu einem Abend mit musikalischer Unterhaltung. Vier Chöre des Gesangvereins traten unter der Leitung von Elisabeth Seidl im Laufe des Abends auf. Der Männerchor machte den Anfang mit der „Rheinfahrt“ und dem „Winzerchor“. Der gemischte Chor besang die „Fröhlichkeit und leichtes Leben“, gefolgt vom Spaziergang durch einen grasgrünen Wald. Der Frauenchor stellte zunächst gesanglich fest „Der Winter ist vorüber“. Für die Hymne auf das „Kochkäsfest“  mit der Melodie von „Horch, was kommt von draußen rein“ hatte Sängerin Helga Hoffmann den Text geschrieben. Der Chor Joyful meinte „Wenn nicht jetzt, wann dann“ und sang den „River Song“. Wie im letzten Jahr setzten die „Bembel-Sänger“ den musikalischen Schlusspunkt mit eigener Aufführung und fröhlichen Liedern wie „Fahrende Musikanten“ und „Äppler im Geribbde“, das nicht mehr „Eine neue Liebe“ hieß, sondern mit dem zur Veranstaltung passenden Text von Bembel-Sänger Hans-Ludwig Griesheimer gesungen wurde. Zu den „Bembel-Sängern“ gehören weiter Peter Medert , Bernd Menges und  Holger Schneibel sowie Gottfried Senftner. Hannelore Nowacki

     

     

     

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