Großes Lob und Dankeschön für aufregendes und lustiges Spiel- und Bewegungsprogramm
Rolf Hecher (links) bedankte sich bei Ursula Mojses für tatkräftige Unterstützung der Volkshochschule. Ebenfalls auf dem Bild: Traudel Steffan-Schäfer und Johannes Mojses. Foto: oh
LAMPERTHEIM - Ursula Mojses war so etwas wie eine Institution bei der Volkshochschule Lampertheim. Über dreißig Jahre bot sie unter dem schlichten Titel „Toben“ den Lampertheimer Kindern zwischen eineinhalb und sechs Jahren ein aufregendes und lustiges Spiel- und Bewegungsprogramm, das bei den Kleinen und ihren Eltern begeisternde Aufnahme fand. Dabei verwandelte sie mit großem Aufwand die Turnhalle in einen einzigen großen Geschicklichkeitsparcours inklusive Bobby-Car-Rennstrecke, so dass die quirlige „ABS-Socken-Armee“ doch immer recht ins Schwitzen kam, das Ganze aber bei sehr hohem Spaßfaktor. Seit ihrem Eintrittsjahr 1982 und bei bis zu fünf Kursen pro Woche haben auf diese Weise etliche tausend Kinder dieses Angebot durchlaufen. Neben der Kurstätigkeit veranstaltete Ursula Mojses mit tatkräftiger Hilfestellung ihres Ehemannes Johannes in ihrer Freizeit Grill- und Sommerfeste für „ihre“ Kinder und Eltern. Nach dreiunddreißig Jahren im Dienste der vhs Lampertheim war dann in 2015 verdientermaßen Schluss. Volkshochschulleiter Rolf Hecher und Verwaltungsleitung im Vorruhestand Traudel Steffan-Schäfer bedankten sich bei den Eheleuten Mojses für dieses beispiellose Engagement und wünschten ihnen viel Freude und Gesundheit für den weiteren Lebensweg. Ausserdem gab es für die passionierte Hobbygärtnerin zum Abschied noch einen Blumenstrauß sowie einen Gutschein, den sie zur weiteren Verschönerung ihres Gartens nutzen kann. zg