Riedbahn: Noch bis zum 22. Januar setzt ein Hubschrauber entlang der Strecke neue Signale
Helikopter derzeit unterwegs
Ein Hubschrauber fliegt ein neues Signal an die Bahnstrecke. Foto: DB AG/Uli Planz
RIED – Noch bis zum 22. Januar ist die Riedbahn zwischen Frankfurt am Main und Mannheim gesperrt, um vorbereitende Arbeiten für die Generalsanierung der Strecke im zweiten Halbjahr dieses Jahres durchzuführen. Es finden Gründungsarbeiten für neue Schallschutzwände und Oberleitungsmasten statt. Es wird an den ersten Weichen gearbeitet und mehrere Gleise erneuert. Und auch für die neue Signaltechnik passiert jede Menge. Neue Kabelschächte werden angelegt, Kabel darin verlegt, Signale aufgestellt und noch einiges mehr.
Um möglichst schnell voranzukommen und Zeit zu sparen, wird für das Aufstellen der neuen Signale ein Hubschrauber eingesetzt. Seit dem 10. und bis zum 19. Januar ist er entlang der Strecke im Einsatz und bringt die neuen Signale an ihren jeweiligen Standort. Dabei wurde in Mannheim-Waldhof gestartet und man arbeitet sich Stück für Stück bis nach Mörfelden-Walldorf vor.
Für den dadurch entstehenden Lärm bittet die DB um Verständnis. Der Helikopter wird nur tagsüber und bei guter Sicht und Witterung fliegen. Änderungen im geplanten Bauablauf sind daher witterungsbedingt möglich.
Darüber hinaus finden im TiP-Erscheinungsgebiet weitere lärmintensive Arbeiten statt:
Lampertheim: Signalgründungen im Bahnhofsbereich nachts bis einschließlich 13. Januar
Mannheim und Lampertheim: Gleisbauarbeiten (schneiden, schleifen, schweißen) bis ca. 14. Januar
Klein-Rohrheim: Gründungsarbeiten außerhalb des Ortes bis 13. Januar