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  • Do., 09. März 2017, 19:50 Uhr
    Lampertheimer Jürgen Strieder, Hans-Karl Asel und Walter Konrad reisen in Himalaya-Staat / Appell an Bürger um Unterstützung

    Hilfe, die ankommt: Nepalhilfe wird fortgesetzt



    Hilfe, die wirklich vor Ort ankommt: Die Lampertheimer Jürgen Strieder, Hans-Karl Asel und Walter Konrad werden die Spenden persönlich nach Nepal bringen. Unterstützt werden sie vor Ort dabei von befreundeten Mönchen. Foto: AselLAMPERTHEIM – Ein Erdebeben der Stärke 7,8 und zahlreiche Nachbeben haben im April 2015 ein Land verändert. Um den Menschen zu helfen, die ohnenhin schon am Existenzminimum leben und nun alles verloren haben, reisten die beiden Lampertheimer Jürgen Strieder und Hans-Karl Asel kurz nach der Katastrophe nach Nepal. Dank der spontanen Spendenbereitschaft zahlreicher Bürger im Ried konnten provisorische Unterrichtsräume der „Yashdora Bauddha Secondary School", einer Schule mit rund 900 Kindern und Jugendlichen, die durch das Beben fast vollständig zerstört wurde, errichtet werden. Die Bewohner eines kleinen Dorfes in der Nähe des Epizentrums wurden mit Grundnahrungsmitteln und Hygieneartikeln versorgt.

    Die Bilder der notleidenden Menschen verfolgten  die Beiden auch nach ihrer Rückreise in Lampertheim, und so machten sie sich auch im vergangenen Jahr auf den Weg nach Nepal, gemeinsam mit dem ehemaligen Leiter der Bürstädter Erich Kästner-Schule, Dr. Helmut Kaupe. Dank der weiterhin eingegangenen Spenden konnte die „Yashdora Bauddha Secondary School" weitgehend fertiggestellt werden.

    Heute, drei Jahre nach der verheerenden Katastrophe, ist die Notlage nach wie vor groß, und die Menschen vor Ort sind nicht minder auf Hilfe und Unterstützung angewiesen. Deshalb wird die Hilfsaktion auch 2017 fortgesetzt. Ende April reisen Jürgen Strieder und Hans-Karl Asel erneut in den Himalaya-Staat, begleitet von dem Lampertheimer Walter Konrad, der bereits vor 30 Jahren das Land mehrfach bereist, es kennen- und lieben gelernt hat. Hans-Karl Asel will  auch in diesem Jahr den Menschen die bestmögliche Unterstützung zukommen lassen – und appelliert an alle Bürger, ihn mit einer Spende auf das Treuhandkonto „Nepalhilfe" dabei zu unterstützen. Dabei garantiert die persönliche Übergabe der Spenden vor Ort in Form von Lebensmitteln, Zelten und vielem mehr, dass jeder gespendete Cent auch wirklich 1:1 ankommt. red

    SPENDEN

    Spenden können auf das Treuhandkonto „Nepalhilfe" bei der Raiffeisenbank Ried eG eingezahlt werden. Die Bankverbindung hat die IBAN DE52 5096 1206 0000 1758 03. 

    Die Menschen vor Ort sind auf Hilfe angewiesen – nach wie vor sind in den Bergregionen zahlreiche Häuser nicht wieder aufgebaut. Foto: Asel


     

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