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  • Mo., 25. Juli 2016, 09:35 Uhr
    „Blaues Blut un Erbsesupp“ wird humorvoll angerichtet

    Hofheimer Theatergruppe „Die Krautstorze“ proben neues Stück

    BUZ: Die Hofheimer Theatergruppe „Die Krautstorze“ will die Zuschauer mit dem neuen Stück „Blaues Blut un Erbsesupp“ unterhalten und zum Lachen bringen. Foto: Hannelore Nowacki


    HOFHEIM – Ein lustige Gruppe sitzt im Vereinsheim zusammen, auf dem Tisch bunte süße Nervennahrung, die Texthefte sind aufgeblättert. Der Sommer sorgt für Schwimmbad- und Biergartenwetter, doch hier wird gearbeitet. Die Hofheimer Theatergruppe „Die Krautstorze“ hatte letzte Woche während einer Probe zum Pressegespräch eingeladen, denn es gibt Neuigkeiten, auf die man sich freuen darf. Miriam Gorniotzek, die Erste Vorsitzende, erzählte ein wenig vom neuen Stück, nicht allzu viel, weil sonst die Spannung wegfiele. „Blaues Blut un Erbsensupp“ ist der Titel, ein Schwank in drei Akten von Dieter Adam. Die Zuschauer werden erleben, wie Frau Neureich ihre Tochter standesgemäß verheiraten möchte, ein Butler bringt den Neureichs gute Manieren bei. Einen Baron, auf jeden Fall etwas Blaublütiges will die Mama in der Familie haben. Das finden Vater und Tochter jedoch lächerlich, dann beginnt das ganze Dilemma. Armin Tremmel ergänzte noch, dass die Suche nach dem Richtigen sich sehr turbulent und lustig gestalte. Mundart wird gesprochen wie sie bunt gemischt im Dreiländereck zu hören ist. Zweimal in der Woche treffen sich die Spieler, zwei Souffleusen (Marga Gilbert und Christian Jänchen) und der Regisseur Rudi Bickelhaupt, auch in der Urlaubszeit sollen die Proben stattfinden. Auch bei der Probenarbeit wird gerne gelacht, wie Armin Tremmel verriet: „Lache duhn wir immer, auch wenn’s nichts zu lache gibt“. Die Schauspieler sind Miriam Gorniotzek, Armin Tremmel, Ute Timme, Julia Hertling, Marc Ofenloch, Martina Vock, Jürgen Hofmeister und Petra Bickelhaupt. Für die Maske ist Christine Wegerle zuständig, für das Styling Jennifer Noldes. Um Ton und Technik kümmert sich Jürgen Knecht, die Aufgaben der Bühnentechnik und Beleuchtung übernimmt Jörg Ruh. Der Kartenvorverkauf beginnt am 17. September von 8 bis 11 Uhr im Bürgerhaus, danach sind die Eintrittskarten zum Preis von 7 Euro in der Änderungsschneiderei Heuer in der Backhausstraße zu haben. Das Stück wird im Bürgerhaus-Saal aufgeführt: Am Samstag, 29. Oktober und Sonntag, 30. Oktober sowie am Samstag, 5. November und Sonntag, 6. November – jeweils um 19 Uhr. Eine größere Pause wird es geben, mit Gelegenheit sich im Foyer mit Sekt und Häppchen zu versorgen.

    Hannelore Nowacki

     

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