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  • Fr., 27. Mai 2016, 11:52 Uhr
    Jugend bekämpfte einen imaginären Brand

    Hüttenfelder Feuerwehr beeindruckt am Tag der offenen Tür

    Die Jugendfeuerwehr bei der Löschübung. Foto: Ehret


    HÜTTENFELD - Wie auch in den letzten Jahren fand am Frohenleichnamstag wieder der Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr Hüttenfeld statt. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und lockte zahlreiche Besucher an, die die Biergarnituren auf der gesperrten Alfred-Delp-Straße und im neuen Feuerwehrgerätehaus schnell füllten. Zahllose Kinder und Heranwachsende tobten sich in den beiden Hüpfburgen aus, betätigten sich als Straßenmaler oder ließen sich fantasievoll schminken. Auch konnte der interessierte Besucher die Fahrzeuge der Hüttenfelder Floransjünger besichtigen. Die Kinder ließen es sich natürlich nicht nehmen, auch in die Fahrzeuge hineinzuklettern. Die Vorsitzende des Feuerwehrvereines Claudia Hoschkara und der Kommandant Thorsten Schröder organisierten mit vielen Helfern wieder ein tolles Fest. Viele Kinder und Jugendliche trugen unermüdlich zum Gelingen dieses Festes bei. Das zeigt: die Wehr und der Feuerwehrverein agieren und harmonieren als große Familie zusammen. In einer beeindruckenden Vorführung zeigte dann die Kinder- und Jugendfeuerwehr, dass sie bestens von ihren Leitern vorbereitet sind, um später einmal als vollwertige Feuerwehrmänner und Frauen für die Sicherheit in Hüttenfeld zu sorgen. Mit großen Tatü-Tata rückte die Jugend an und bekämpfte einen imaginären Brand des Bürgerhauses. Da saß jeder Handgriff von der Pumpe bis zur Spritze. Am Ende der Vorführung wurden dann noch Saskia Harz, Tobias Schwab und Anthony Daenschel von der Kinder- in die Jugendfeuerwehr befördert. Stolz nahmen sie die Urkunden nebst Übungsplan aus den Händen der Jugendleiter Patrick Samol und Frank Plenert entgegen. Für Essen und Trinken war an diesem Tag natürlich auch gesorgt: verschiedene Schnitzelkombinationen, Bratwurst und dazu Pommes hatten die Floriansjünger im Angebot. Insgesamt wurden rund 450 Schnitzel selbst von Hand paniert und an die zufriedenen Besucher ausgegeben. Wer dann noch Lust auf etwas Süßes hatte, konnte sich oben im Feuerwehrhaus mit Kuchen bedienen oder sich unten in der Einfahrt ein Zuckerwatte kaufen. ehr

     

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