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  • Do., 27. Februar 2014, 15:11 Uhr
    Fitness-Center Ruh spendet 2.500 Euro für gemeinnützige Organisationen

    In Bürstadt ist sichtbar, was die Spenden bewirken

    BÜRSTADT – Günther Ruh macht nicht viele Worte, er handelt. Und weil der Inhaber des Fitness-Centers Ruh und seine Frau Tülay überzeugt sind, dass die Bürstädter Bürgerstiftung, die Hospiz-Initiative, die DRK-Ortsvereinigung und das Altenpflegeheim St. Elisabeth gute Arbeit leisten, die anderen Menschen hilft und unterstützenswert ist, hat Günther Ruh insgesamt 2.500 Euro gespendet. Am Mittwochnachmittag waren die Vertreter dieser Organisationen und Einrichtungen in das Fitness-Center zur offiziellen Spendenübergabe eingeladen. Während an den Geräten fleißig trainiert und manches Gramm Fett verbrannt wurde, begrüßte Alfons Haag die gut gelaunte Runde von Spendern und Empfängern. Zusammen mit Jan Winkler vertrat Haag als Erster Vorsitzender das DRK, das Günther Ruh mit einer Spende von 500 Euro bedachte. Die beiden seien regelmäßig im Fitness-Center aktiv, berichtete Haag, er selbst sogar schon seit über zwanzig Jahren. Auf einer Fläche von 1.400 Quadratmetern stehen 130 Fitnessgeräte und etwa 30 Kardiogeräte zur Auswahl. Ebenfalls 500 Euro erhielt die Hospizinitiative mit Sitz in Bürstadt, die der Vorsitzende Wolfgang Zeißner entgegennahm. Den ehrenamtlichen Helfern, die zum Beispiel Nachtwachen bei Sterbenskranken übernehmen, können mit Hilfe von Spendengeldern wenigstens die Fahrtkosten ersetzt werden, erklärte Zeißner. Insgesamt sei die Hospizinitiative auf Spenden angewiesen. „Wir freuen uns deshalb über jede Spende“. Zu bedenken gab er auch: „Jeder muss sterben, man weiß nur nicht wann“. Die Arbeit des Altenpflegeheims St. Elisabeth unterstützt Günther Ruh mit 500 Euro. Der Familie sei bestens bekannt, dass dort durch zusätzliche Angebote über die vorgeschriebenen Leistungen hinaus den Menschen ein abwechslungsreicher Tagesablauf geboten werde. Pflegedienstleiterin Doris Rapp dankte für die Spende, von der die Anschaffung von wichtigen Hilfsmitteln finanziert werde, die von den Krankenkassen nicht bezahlt werden. Die auf langfristige Wirkung angelegte Arbeit der Bürgerstiftung unterstützt Günther Ruh mit 1.000 Euro, die als Zustiftung das Stiftungskapital aufstocken. Wie Vorstandsmitglied Peter Tschirch erklärte, dürfen Projekte nur aus den Zinserträgen oder aus Spenden finanziert werden. Aktuell gebe es das Projekt der individuellen Schülerbetreuung und ein Schilderprojekt für Häuser und Plätze mit besonderem Erinnerungswert oder historischer Bedeutung. Spenden in seiner Heimatstadt sieht Günther Ruh gut angelegt, weil man vor Ort sehen könne, was sie bewirken. Hannelore Nowacki

     

     

     

     
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