Der Jahrgang 1937 erlebte eine interessante und abwechslungsreiche Jahrgangsreise. Foto: oh
LAMPERTHEIM - Manfred Kissel hat mit seinem Team in diesem Jahr wieder eine tolle Jahrgangsreise organisiert. Zielort war Rickenbach im Hotzenwald nicht weit an der Grenze zur Schweiz gelegen. Der Luftkurort mit den blühenden und saftigen Wiesen und Waldgebieten sind das Markenzeichen dieser Urlaubsregion. Die Reisegruppe erreichte das Hotel Alemannenhof/ Engel am frühen Nachmittag. Von hier wurden drei herrliche Tagesfahrten unternommen. Am ersten Tag stand Colmar, Hauptstadt der elsässischen Weine, auf dem Programm. Am nächsten Tag war die Schweiz angesagt. Interlaken, Grindelwald mit seinen berühmten Viertausendern: Eiger, Mönch und Jungfau konnten hautnah bei herrlichem Kaiserwetter bestaunt werden. Der letzte Tagesausflug führte durch das herrliche Münstertal zur Fauststadt Staufen südlich von Freiburg. Die schöne Innenstadt ist durchzogen von dem Bach Neumagen und das weit bekannte Kaffeehaus machen diese Stadt liebenswert. Der Abend vor der Abreise stand unter dem Motto „Schweinchen Potpouri“. Der Wirt tischte alles rund um das Schwein auf, dazu spielte ein Musiker stimmungsvolle Lieder und der Jahrgang genoss den Abend. Die Heimfahrt wurde linksrheinisch angetreten. Man fuhr durch das Elsass zum Städtchen Obernai. Dort steht mit Kronenbourg die größte Bierbrauerei in ganz Frankreich. Letzte Rast war das Deutsche Weintor in Schweigen, das Wahrzeichen der Deutschen Weinstrasse. Am frühen Nachmittag erreichte die Gruppe Lampertheim. Alle waren begeistert von dieser Jahrgangsreise und sind erwartungvoll, was die Macher im Jubiläumsjahr 2017 planen werden. zg