Fr., 04. Oktober 2013, 10:23 Uhr
Jusos stehen hinter Klingler und Gleich
LAMPERTHEIM – Die Jusos Ried haben in ihrer ersten Sitzung nach den ersten Wahlgängen bei den Bürgermeisterwahlen in Biblis und Lampertheim ihre Unterstützung für die beiden Bürgermeisterkandidaten der SPD Ewald Gleich (Biblis) und Jens Klingler (Lampertheim) in den am Sonntag anstehenden Stichwahlen in den beiden Riedkommunen bekräftigt. In einer gemeinsamen Erklärung der Jungsozialisten aus Biblis, Bürstadt und Lampertheim wurde nochmals unterstrichen, dass „das Profil Klinglers sowie die von ihm gesetzten Schwerpunkte am besten geeignet sind, um Lampertheim in die Zukunft zu führen.“
Besonders wichtig sei dem Vorstand der SPD-Nachwuchsorganisation, dass der Bürgermeister auch ein Auge auf die Belange junger Menschen habe. Für diese sei es wichtig, „dass insbesondere die Vereinslandschaft in Lampertheim vielfältig bleibt. Dies lebt Jens Klingler mit seinem Einsatz für den Erhalt der Vereinsförderung und beispielsweise den Einsatz für einen Kunstrasenplatz beim TV Lampertheim vor. Ferner müssen mittelfristig gelagerte Projekte wie der S-Bahn-Anschluss nach Mannheim entschlossen angepackt werden. Dies schafft Klingler als im Kreis und Land gut vernetzter Politiker optimal. Jung genug um noch an den Interessen von jungen Menschen dran zu sein, ist er obendrein. Sein klarer Einsatz für eine angemessene Ausgestaltung des Jugendbeirates und sein Bekenntnis zu Erhalt und Pflege von Bolz- und Spielplätzen macht ihn für uns zum nachwievor optimalen Kandidaten.“
In Biblis müsse der Strukturwandel vor allen Dingen sozial gerecht und insbesondere die aus wegbrechenden Einnahmen heraus resultierenden Einsparungen nicht zu Lasten junger Menschen oder sozial Schwächerer gehen. „Es muss darum gehen, nicht auf dem Rücken derer zu sparen, die aufgrund fehlenden Wahlrechts oder mangelnder Lobby nicht die lautesten sind, sondern einen gerechten Weg in die Zukunft zu finden. Dies kann Ewald Gleich leisten. Er kennt als Ur-Bibliser die Bedürfnisse der Bürger und steht wie kein anderer Kandidat für eine bodenständige und bürgernahe Politik. Sein Anspruch, die Jugendpflege in Biblis trotz finanzieller Engpässe nicht anzutasten, auch hier eine angemessene Beteiligung von Jugendlichen aufzubauen und die vorhandenen Initiativen zu unterstützen lassen deutlich werden, dass Biblis auch unter veränderten Vorzeichen eine Zukunftsperspektive hat.“ zg