Junge Christen in Hüttenfelder Gustav-Adolf-Kirche Gott näher gekommen
Konfirmation und Whats App
Die acht Konfirmandinnen und Konfirmanden der Hüttenfelder Gustav-Adolf-Kirche. Foto: ehr
HÜTTENFELD – Strahlender Sonnenschein, aber kühle Temperatruren begleitete die acht Konfirmandinnen und Konfirmanden bei ihrem Einzug in die Hüttenfelder Gustav-Adolf-Kirche am Pfingstsonntag. Gesäumt von den neuen Gemeindefahnen vor dem Kircheneingang betraten die jungen Christen aufgeregt das kleine Gotteshaus.
Pfarrer Reinald Fuhr und Gemeindepädagogin Astrid Münk-Trindade, die die Gruppe ein Jahr lang betreuten, hielten auch gemeinsam den Gottesdienst. Pfarrer Fuhr richtete sich in seiner sehr persönlichen Ansprache an die Konfirmierten und lobte seine Schützlinge als außergewöhnlich harmonische Gruppe. Er erzählte von der Rüstzeit in Gernsheim und der gemeinsam Wanderung zum Rheinufer. Und dass seine Schützlinge ihn sogar dazu brachten, mit ihnen zusammen in eine Whats App-Gruppe zu gehen. Humorvoll schilderte er die Vor- und Nachteile dieses sozialen Netzwerkes und den entscheidenden Unterschied zu Gott: er sagt immer ja zu den Menschen, wenn man ihn anruft.
Kirchenvorsteher Ulrich Thomas lud in seiner Anrede die jungen Christen ein, sich auch nach der Konfirmandenzeit in der Gemeinde zu engagieren. Aus der evangelischen Kirchengemeinde Hüttenfeld wurden konfirmiert: Pascal Bierbaum, Anna Fleig, Nicholas Fleig, Viktoria Holley, Kim Rendl, Pia Rendl, Rabea Ronellenfitsch und Nico Hertting. ehr