Sie sind hier:
Startseite
» Sport » Lampertheimer Reiter mit guten Leistungen bei Heimturnier
Mo., 21. September 2015, 09:30 Uhr
Traditionelles Septemberturnier des Reit- und Fahrvereins trotzte Witterung
Lampertheimer Reiter mit guten Leistungen bei Heimturnier
LAMPERTHEIM – Eine ordentliche Bilanz verzeichneten die Lampertheimer sowohl im Einfachen Reiterwettbewerb als auch beim Springreiterwettbewerb beim traditionellen Septemberturnier des Reit- und Fahrverein Lampertheim am vergangenen Wochenende.
Beste Lampertheimer Reiter waren Anna Zehnbauer mit Feodora 109 und Quinto 14 sowie Jan Kühn mit Colcci's Dream – beide jeweils im A-Springen platziert – und Marie-Claire Reis mit Quinto 14, die den zweiten Platz im E-Springen erreichte. Zudem schaffte die Lampertheimerin Kim Weiser mit La Piccola 6 im Einfach Reiterwettbewerb – gleichzeitig Qualifikationswettbewerb zum Frankfurter Festhallenturnier im Dezember – einen tollen dritten Platz. Damit hat sie zwar knapp die Qualifikation nach Frankfurt verfehlt, da nur die beiden Erstplatzierten fahren dürfen, zeigte aber dennoch eine beeindruckende Leistung.
Ebenfalls am Start für den Reit- und Fahrverein Lampertheim waren in den jeweiligen Springen oder Dressuren Julia Bielmeier mit Jack Wulfmann, Gina Grüner mit Snack Sunanion, Eva Metzner mit Sunny, Nina Drögemüller mit Jack Wulfmann, Anna Koch mit Bonito 124, Paul Göbel mit Sunny, Jack Englisch mit Jack Wulfmann und Kaylie Englisch mit Jack Wulfmann.
Äußerst zufrieden zeigte sich der Reit- und Fahrverein angesichts der großen Resonanz: Bereits im Vorfeld gab es mit etwa 1.000 Nennungen so viele wie noch nie, insbesondere in der Dressur. Weniger glücklich waren die Organisatoren mit dem Wetter, dass leider wieder einmal einen Strich durch die Rechnung machte. Durch die ergiebigen Regengüsse vor dem Turnier war der Platz dementsprechend nass und teilweise unter Wasser. Der Boden war zwar noch griffig, aber für viele waren die bescheidenen Platzverhältnisse und auch der Regen am Samstag der Anlass, zum Start nicht anzutreten. Daher waren maximal ein Drittel der gemeldeten Teilnehmer am Start. Dies hatte jedoch wiederum den Vorteil, dass der vorgegebene Zeitplan gut eingehalten werden konnte, teilweise gab es sogar Pausen zwischen einzelnen Wettbewerben. Organisatorisch lief alles reibungslos, auch fanden trotz des Wetters erfreulicherweise einige Besucher den Weg zur Anlage im Weidweg. red