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  • Do., 06. August 2015, 09:44 Uhr
    Im Wissenschaftsjahr 2015 ist die Mitmach-Ausstellung »Zukunftsstadt“ an Bord der »MS Wissenschaft« vom 15. bis 17. August in Worms

    Leinen los für die Stadt von morgen

    Wer den Kegel ausbalanciert, bringt die Stadt ins ökologische Gleichgewicht. Foto: Ilja Hendel/Wissenschaft im Dialog


    WORMS – Das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft macht auf seiner großen Tour durch 40 Städte in Deutschland und Österreich vom Samstag, 15., bis Montag, 17. August, täglich von 10 bis 19 Uhr, in Worms Station. Die Ausstellung „Zukunftsstadt“ auf dem 103 Meter langen Frachtschiff an der Rheinpromenade an der Anlegestelle der Viking River Cruise steckt voller Ideen und Erkenntnisse aus der Forschung.

    Im Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt dreht sich alles um die nachhaltige Stadt: Vor welchen Herausforderungen stehen Städte? Wie machen wir sie zukunftsfähig? Und was tun Forscherinnen und Forscher dafür, dass die Stadt von morgen lebenswert ist? Auf der „MS Wissenschaft“ geht es deshalb dieses Jahr um Mobilität und Vernetzung, Energie und Klima, aber auch um Natur in der Stadt, um neue Wohnformen und soziale und wirtschaftliche Entwicklungen.

    Die „MS Wissenschaft“ ist vom 15. bis 17. August zu Gast in Worms. Foto: Ilja Hendel/Wissenschaft im Dialog


    Kreativität gefragt
    Dabei ist an vielen Ausstellungsexponaten die Kreativität der Besucherinnen und Besucher gefragt: Sie können an Modellen ihr Haus oder ihre Stadt der Zukunft selbst gestalten. Sie erfahren, wie Technik dabei hilft, einen Verkehrsinfarkt zu vermeiden oder warum es ökologisch sinnvoll sein kann, mitten in der Stadt neue Hochhäuser zu bauen. Kinder lernen auf spielerische Weise, wie sich Fuchs, Hase und Co. dem Leben in der Stadt anpassen. Die Ausstellung wird für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren empfohlen. Der Eintritt ist frei.

    Konzipiert und umgesetzt wurde die Ausstellung „Zukunftsstadt“ im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung von Wissenschaft im Dialog (WiD). Die Exponate werden von Instituten der Fraunhofer-Gesellschaft, der Helmholtz-Gemeinschaft, der Leibniz-Gemeinschaft und der Max-Planck-Gesellschaft sowie von DFG-geförderten Projekten, Hochschulen und weiteren Partnern zur Verfügung gestellt. Die Niederösterreichische Landesregierung ermöglicht den Aufenthalt in Österreich.

    Führungen gibt es täglich um 11 Uhr sowie um 17 Uhr gibt es kostenlose Führungen durch die Ausstellung. Für Gruppen ab 10 Personen ist eine Anmeldung auf www.ms-wissenschaft.de erforderlich. Weitere Informationen: www.wissenschaftsjahr-zukunftsstadt.de und www.ms-wissenschaft.de

     

     

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