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  • Di., 21. August 2018, 07:57 Uhr
    Innenhoffest des MGV 1840 mit Musik und vielen Fans in warmer Sommernacht  

    Lieber im Schatten sitzen 

    Das Tor zum musikalischen und kulinarischen Genuss war weit geöffnet. Foto: Hannelore Nowacki


    LAMPERTHEIM – Der MGV 1840 feierte am Wochenende zum 28. Mal sein Innenhoffest im Gemeindezentrum der evangelischen Lukasgemeinde – am Samstag in warmer Sommernacht Anziehungspunkt für besonders viele Besucher. Fetzige Musik bot die Band „Second Chance“, später machte die „Bayer Beier Band“ mit tanzbaren Stücken Stimmung. Liedbeiträge hörten die Besucher vom Frauen- und Männerensemble des MGV. „Hulapalu“ von Andreas Gabalier sei ein Stimmungsknaller gewesen, gemeinsam von Mitgliedern der beiden Ensembles mit Gottfried Senftner gesungen. Vereinsvorsitzender Holger Schneibel geriet am Sonntagmittag beim Gespräch mit dem TIP ins Schwärmen, auch auf dem Rasen lagernd hätten Besucher am Samstagabend Musik und Gesang genossen. Ein Erfolg. Gegen zwei Uhr nachts habe man die letzten Gäste überzeugen können nach Hause zu gehen. Am Sonntag jedoch heizte die Sonne die Stadt auf, auch beim Innenhoffest wurde es heiß, die Plätze an der Sonne waren nicht begehrt und insgesamt hatten sich nicht so viele Besucher auf den Weg gemacht wie der Verein es gewohnt ist. Das Küchenteam hatte Deftiges und Süßes im Angebot, kühle Getränke und Eis von Eis Oberfeld. Im kühlen Gewölbe hatte das paradiesisches Kuchenbüffet Platz gefunden. Kuchen wurde für den Transport verpackt oder stilvoll auf dem Porzellanteller zum Sofortgenuss serviert.  Den musikalischen Frühschoppen am Sonntagvormittag  hatte die Chorgemeinschaft Cäcilia Sängerbund/Sängerrose eröffnet, ihnen folgten die Damen von „Swinging Roses“ auf die Bühne. Die Tanzformation „Reloaded“ der Karnevalabteilung CGT im TV Lampertheim präsentierte den Zuschauern den „Wilden Westen“. Während die Besucher mit Genuss Grillfleisch, Grillwurst, Bratkartoffeln  und hausgemachten Wurstsalat verspeisten, vorzugsweise unter einem  Sonnenschirm oder lieber noch ein wenig kühler im Gebäudeschatten, lief der Evangelische Posaunenchor aus Hofheim unter der Leitung von Franz Gander auf der Bühne zur Hochform auf. Als zweistündiges Platzkonzert geplant, hatten die Musiker ein großes Repertoire zur beschwingten Unterhaltung mitgebracht. Zu hören waren „Jubelklänge“ und ein Walzerpotpourri von Émile Waldteufel, einem erfolgreichen französischen Komponisten des 19. Jahrhunderts, „Ein Denkmal für die Blasmusik“, das bekannte „When the Saints go marching in“ und viele weitere Stücke. Hannelore Nowacki

     

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