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  • Di., 18. März 2014, 10:28 Uhr
    Workshop „Transparenz & Kommunikation leben“ am 29. März

    „Lokale Agenda Lampertheim - Aktive Bürgerbeteiligung“ lädt ein zum Trialog

    Auf verstärkte aktive Bürgerbeteiligung und den Trialog zwischen Bürgern, Politik und Stadtverwaltung setzen die Sprecher der Agendagruppe „LA 21 – Aktive Bürgerbeteiligung“ Werner Brall (links – Telefon 01715483682, E-Mail wernerbrall@web.de) und Bernd Ritter (Telefon 01727497268, E-Mail Bernd.Ritter@hotmail.de). Koordinatorin für das Ehrenamt ist Silke Reis, erreichbar im Haus am Römer, Telefon 06206/935-363, E-Mail S.Reis@lampertheim.de. Foto: Hannelore Nowacki


    LAMPERTHEIM  – „Ich mache mit!“ ist auf der Einladung der Arbeitsgruppe zum Workshop am  29. März von 9.30 bis 13.30 Uhr im Sitzungssaal des Stadthauses ganz groß zu lesen. Zum Thema „Transparenz & Kommunikation“ werden Bürger, Vertreter der Stadtverwaltung und Politik miteinander ins Gespräch kommen, um „Zukunft gemeinsam zu gestalten“. Der Workshop ist ergebnisoffen geplant, gemeinsam sollen Wege erarbeitet werden, wie Bürgerinnen und Bürger verstärkt in die Entscheidungsprozesse der Kommune einbezogen werden können. So jedenfalls haben sich die Organisatoren die Arbeit im Workshop vorgestellt. Die Plakate hängen aus, die Flyer sind auch als Postkarte zur verbindlichen Anmeldung nutzbar. Die Anmeldeunterlagen können aber auch im Rathaus-Service im Haus am Römer, Domgasse 2, abgeholt oder von der Homepage der Stadt Lampertheim heruntergeladen werden. Die Teilnahme ist kostenlos. Stadtverordnete, Magistrat, Partei- und Fraktionsvorsitzende, Vertreter aus der Wirtschaft und Vereinen sind bereits eingeladen worden, auch Bürgermeister Gottfried Störmer wird am Workshop teilnehmen. Bei einem Pressegespräch am Montagvormittag im Alten Rathaus erklärten die beiden Sprecher der Agendagruppe Aktive Bürgerbeteiligung, Werner Brall und Bernd Ritter, warum sie das Thema für wichtig halten und welche Ziele sie anstreben. Ausgehend von ihrer Einschätzung, dass Politik und Verwaltung nach gesetzlichen Vorgaben handeln und entscheiden, die für Bürger und Betroffene nicht immer nachvollziehbar sind, will die Arbeitsgruppe „Aktive Bürgerbeteiligung“ mit mehr Transparenz der Entscheidungswege und im Kommunikationsverhalten der Beteiligten ein „bürgernahes Lampertheim“ erreichen. Zugleich will die Arbeitsgruppe das bürgerschaftliche Engagement für das Gemeinwesen fördern. Nach dem Workshop im letzten Jahr wurde die Ehrenamtsbörse eingerichtet. Wie die Sprecher meinen, ist dies zunächst eine technische Plattform, die mit Leben erfüllt werden müsse. Brall möchte die Beteiligungselemente der Bürger auf eine breitere Basis stellen und Ressourcen nutzen, etwa die Sachkunde von Bürgern bei der Vorbereitung von Entscheidungen. Ritter denkt an den städtischen Haushaltsplan, der erst offen gelegt werde, wenn er schon entschieden sei. Auch seien für ihn die Ziele der Verwaltung beispielsweise hinsichtlich Produktivitätssteigerung nicht nachvollziehbar. Koordinatorin für das Ehrenamt ist Silke Reis, als Mitarbeiterin der Stadtverwaltung ist sie auch Ansprechpartnerin in Sachen Aktive Bürgerbeteiligung. In der Gestaltung der Neubürgerkultur sei die Arbeitsgruppe mit der Verwaltung im Gespräch. „Alle Gruppierungen sollen sich gegenseitig bereichern“, meint  Reis zum angestrebten Veränderungsprozess. Werner Brall und Bernd Ritter, das vor einem halben Jahr neu gewählte Führungsteam der Agendagruppe „LA 21 – Aktive Bürgerbeteiligung“, wird am Samstag von 9.15 bis 12 Uhr am Informationsstand auf dem Schillerplatz für Fragen und Anmeldungen zur Verfügung stehen. Anmeldungen zum Workshop sind bis zum 24. März möglich. Hannelore Nowacki

     

     

     

     

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