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  • Fr., 30. Mai 2014, 09:27 Uhr
    MGV Harmonie feierte sein traditionelles Waldfest

    Massen pilgerten zum Grillplatz

    Volle Bänke an der Grillhütte: das traditionelle Waldfest lockte wieder zahlreiche Gäste an. Foto: Eva Wiegand


    BÜRSTADT - Wie schon seit Jahren erwies sich auch das mittlerweile 55. Waldfest des MGV Harmonie einmal mehr als absoluter Publikumsmagnet. In Scharen strömten die Besucher am Vatertag zu Fuß, mit dem Fahrrad und dem Auto zur Grillhütte in den Bürstädter Wald, das Fest ist nicht nur bei Papas ein beliebtes Ausflugsziel. Der offizielle Startschuss fällt um 10 Uhr mit dem Fassbieranstich.

    „Die ersten waren allerdings schon um 8 Uhr da", berichtete der Vorsitzende Karl-Heinz Kilian. Das ist für die zahlreichen Helfer aus dem Verein allerdings nichts Neues, denn schon seit Jahren feiert bevorzugt die jüngere Generation bereits am frühen Morgen auf dem Waldfest. „Nachmittags findet dann ein Generationswechsel statt, da kommen die Familien mit ihren Kindern", weiß Kilian aus Erfahrung. Am letzten Donnerstag spielte das Wetter perfekt mit und während zahlreiche Gäste den Weg in den Wald wegen der traditionellen "Sau am Spieß" auf sich nahmen, war auch mit Wellfleisch, Hamburger, Bratwurst, Fisch und zum ersten Mal auch Steaks für Abwechslung gesorgt. Einige schauten auch vorbei, um sich mit leckeren Kuchen und Torten zu versorgen, denn schließlich hatten die Sänger auch hier eine vielseitige Auswahl an Selbstgebackenem im Angebot. Für die kleinen Gäste stand eine Hüpfburg bereit und auch auf dem Waldspielplatz durfte ausgiebig getobt werden. Beim Torwandschießen und am Glücksrad versuchten sich Groß und Klein. Damit auf dem Fest alles rund läuft sind viele helfende Hände vonnöten. Seit zwei Jahren sorgt ein Security Service für einen möglichst störfreien Ablauf. "Die Security kontrolliert die Rucksäcke, damit kein Alkohol mit hierher gebracht wird", erzählte Kilian. Außerdem sind für das Gelingen des Festes rund 100 Helfer des Vereins im Einsatz. Die Arbeiten beginnen schon einige Zeit vorher mit dem Aufbau. Gefeiert wird erfahrungsgemäß bis um 18 oder 19 Uhr, dann stehen schon wieder die Aufräumarbeiten an, denn schließlich muss der Wald am Freitagabend so aussehen, als ob nichts geschehen ist. Eva Wiegand



     

     

     

     

     

     

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