Geschichte von Zacharäus bei KinderKirchenMorgen in Bobstadt im Mittelpunkt
Mit Freude und Eifer dabei
Große Freude herrschte bei den Kindern des KinderKirchenMorgen über ihre selbstgebastelten Zollausrüstungen. Foto: oh
BOBSTADT - Einen lebhaften KinderKirchenMorgen verlebten die Bobstädter Kinder am vergangenen Samstag in der evangelischen Kirche. Die Geschichte von Zachäus, dem Zöllner stand dabei im Mittelpunkt des Geschehens.
Gut gestärkt vom reichhaltigen Frühstücksbuffet durften die kleinen Gäste zunächst ihre erste Aufgabe des Tages bewältigen. Ein großer Baum sollte im Flur entstehen. Dazu wurden aus Karton ganz viele „Äste“ und „Zweige“ geschnitten und am Fenster zu einem Baum zusammengefügt.
Als Einstieg in das Thema durften die Mitwirkenden nun selbst erleben, wie es ist, wenn eine Menge aus vielen Menschen einem die Sicht versperrt. Doch es gab Abhilfe: wie Zachäus durften die Kinder symbolisch auf den Baum steigen und über die Menschenmenge hinwegsehen.
Nach diesem kurzen Anspiel folgte der Kindergottesdienst in der Kirche, wo die Geschichte von Zachäus von Pfarrerin Poertner erzählt wurde. Ergänzt wurde die Erzählung durch die musikalische Begleitung von Frau Neeb am Klavier mit dem Zachäuslied.
Anschließend ging es im Gemeinderaum weiter mit einem passenden Kreativangebot. Anne Görtz vom Team hatte über das Zollamt in Hamburg Bastelbögen besorgt. Mit ihnen konnten sich die Teilnehmer moderne Zollausrüstungen basteln. Eifrig wurden Zollmützen und Stoppschilder gebastelt und schnell verging die restliche Zeit, bis die ersten Eltern schon kamen um ihre Schützlinge wieder abzuholen.
Der nächste KinderKirchenMorgen ist am 1 März und wird traditionell als KinderWeltgebetstag gefeiert. In diesem Jahr geht es symbolisch nach Ägypten. zg