Neujahrskonzert der Starkenburg Philharmoniker zum vierten Mal in Lampertheim
Mit Musik auf Reisen
Bereits seit 2003 musizieren die „Starkenburg Philharmoniker“ gemeinsam. Mittlerweile ist ein 50-köpfiges Orchester entstanden, dass die Konzertwelt der Region zunehmend prägt. Foto: Manuel Ding
LAMPERTHEIM – Bereits zum vierten Mal begeisterte das Orchester der Starkenburg Philharmoniker das Lampertheimer Publikum am Sonntagabend in der Hans-Pfeiffer-Halle. Die Stadt Lampertheim sowie die Bürgerstiftung Lampertheim luden zum festlichen Neujahrskonzert des Orchesters ein. Unter dem Motto „Eine musikalische Reise durch Europa“ führten die rund 50 Musiker unter der Leitung von Dirigent Günther Stegmüller ihr Publikum mit Stücken wie etwa „Dichter und Bauer“ von Franz von Suppé bis hin zu „Berliner Luft“ von Paul Linke.
Trotz großer klassischer Namen erwies sich das Neujahrskonzert der Starkenburg Philharmoniker als schwungvoll und unterhaltend. Die Moderation zwischen den Stücken übernahm Dagmar Weber und spannte stets den Bogen der einzelnen Reiseziele der musikalischen Reise.
Günther Stegmüller freute sich besonders, die Sopranistin Gunda Baumgärtner als Gastsängerin gewonnen zu haben. Die Sopranistin hat in Stuttgart und Karlsruhe Gesang studiert und perfektioniert und überzeugte am Sonntag nicht nur mit Solostücken, wie etwa „Strahlender Mond“ von Eduard Künnecke aus „Der Vetter aus Dingsda“. Auch im Duett, zusammen mit Bariton Alexander Knop, wie beispielsweise beim „Josef ach Josef, was bist Du so keuch“ von Leo Fall aus „Madame Pompadour“, begeisterte sie die Lampertheimer Gäste.
Seit 2003 bereits musizieren die Starkenburg Philharmoniker gemeinsam und prägen seither das Konzertprogramm der Region. Das mittlerweile 50-köpfige Orchester hat sich zur Aufgabe gemacht, klassische und szenische Werke aufzuführen. Manuel Ding
Unter dem Motto „Eine musikalische Reise durch Europa“ nahmen die „Starkenburger Philharmoniker“ ihr Publikum am Sonntag mit und präsentierte klassische und szenische Stücke aus ganz Europa. Foto: Manuel Ding