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  • Fr., 07. Juni 2019, 13:47 Uhr
    Diakoniestiftung Lampertheim – Jahrestreffen am Stifterbaum

    Neue Zustifter unterstützen Wirken der Diakoniestiftung

    Gute Stimmung beim Treffen am Stifterbaum am Eingang der Diakoniestation in der Hospitalstraße 1. Stiftungsvorsitzende Martina Seelinger (rechts) teilte mit, wofür das Geld und Spenden verwendet wurde. Foto: Hannelore Nowacki


    LAMPERTHEIM – Der Stifterbaum wächst, denn mit jedem Jahr, nun schon im siebten Jahr,  kommen neue Zustifter hinzu. Ihre Namen sind auf Platten zu lesen, die den Stifterbaum wachsen lassen. Beim Stiftertreffen 2019 am Donnerstagabend am Stifterbaum begrüßte Martina Seelinger, Vorsitzende der Diakoniestiftung, mehrere neue Zustifter, denen sie die  Urkunde überreichte und für die Unterstützung dankte. Zustifter sind die Steuerberatung Kill & Siemund mit Hellmut Kill und Heike Siemund, das Seniorenwohnheim Dieselstraße sowie Dres. Ute und Matthias Früh, die zum zweiten Mal zustifteten. Andere Zustifter und Unterstützer wünschen, nicht öffentlich genannt zu werden. Neben der Zustiftung stellten einige eine größere Summe zur Finanzierung des neuen Autos zur Verfügung. Mehrere Spenden waren anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Diakoniestation eingegangen. Zum Treffen am Stifterbaum unter freiem Himmel hatte sich pünktlich die Sonne gegen die Regenwolken durchgesetzt.  Vorstand und Freunde der Diakoniestiftung, Zustifter und Angehörige waren zur Feier eingeladen, die mit Gesprächen und einem kleinen Umtrunk abschloss. Pfarrerin Sabine Sauerwein von der Lukasgemeinde stellte in ihrer geistlichen Ansprache den Juni-Monatsspruch aus dem 16. Kapitel des biblischen Buchs der Sprüche in den Mittelpunkt: „Freundliche Reden sind Honigseim, süß für die Seele und heilsam für die Glieder“. Mit Blick auf die Diakoniestiftung und die Arbeit der Diakoniestation erweiterte sie den Sinngehalt auf das freundliche, vertrauensvolle Handeln der Zustifter und Unterstützer. Martina Seelinger berichtete, wofür das Geld im vergangenen Jahr ausgegeben wurde: Die Diakoniestiftung hat zur Hälfte ein großes Fahrzeug finanziert, mit dem drei Personen im Rollstuhl transportiert werden können, hauptsächlich für den Hol- und Bringdienst der Tagesbetreuung „Meine Zeit“. Geld gab es auch für therapeutische Materialien in der Tagesbetreuung wie spezielle Knete, für die Schulung der ehrenamtlichen Helfer in der Tagesbetreuung sowie für die Arbeit der Diakoniestation. Für den Kindergarten der Lebenshilfe wurde das Zirkusprojekt Paletti unterstützt. Hannelore Nowacki

     

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