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  • Di., 12. Juli 2016, 09:49 Uhr
    Premiere am 15. Juli / Festspiele mit hochkarätigem Ensemble bis 31. Juli / Tickets beim TIP erhältlich

    Nibelungen-Festspiele rollen für „GOLD” den roten Teppich aus

    Wundervolle und einzigartige Kulisse, hochkarätige Schauspieler und ein spannendes Stück: Die Nibelungen-Festspiele versprechen auch 2016 wieder Theater vom Feinsten. Foto: Bernhard Bertram


    WORMS – In wenigen Tagen ist es soweit: Vom 15. bis zum 31. Juli 2016 finden die Nibelungen-Festspiele das zweite Mal unter der Intendanz von Nico Hofmann statt, am Freitag feiert „GOLD. Der Film der Nibelungen“ Premiere.

    Das Stück von Autor Albert Ostermaier erzählt von einem Filmdreh vor dem Dom, bei dem der berühmte Königinnenstreit der Nibelungensage nicht nur vor der Kamera zu eskalieren droht, sondern auch hinter den Kulissen. Inszeniert wird „GOLD“ von Regisseur Nuran David Calis, der unter anderem für das ZDF erfolgreich Georg Büchners „Woyzeck“ und Frank Wedekinds „Frühlings Erwachen“ verfilmte.

    Auch in diesem Jahr warten die Nibelungen-Festspiele mit einer Riege der besten Schauspielerinnen und Schauspieler Deutschlands auf – sowohl aus den Bereichen Film als auch Theater, die in diesem Stück gekonnt miteinander verknüpft werden. So werden Uwe Ochsenknecht, Josef Ostendorf, Dominic Raacke, Katja Weitzenböck, Michaela Steiger, Alexandra Kamp und Ismail Deniz vor der wundervollen Kulisse des Wormser Doms zu sehen sein, die den Festspielen eine einzigartige Atmosphäre verleiht. Vladimir Burlakov, Dennenesch Zoudé und Ayse Bosse sind weitere Mitglieder des hochkarätigen Ensembles der Nibelungen-Festspiele 2016.  Zusätzlich darf man sich auf Heiner Lauterbach freuen, der in einem Videoeinspieler als Bürgermeister mitwirken wird.

    „GOLD. Der Film der Nibelungen“: Ein Filmteam um den Regisseur Arsenij Kubik, den Produzenten Konstantin Trauer und den Drehbuchautor Charlie P. Weide nimmt vor dem Wormser Dom in einem Nachtdreh den Königinnenstreit zwischen Kriemhild und Brünhild auf. „Der Film der Nibelungen“, das war der Lebenstraum des exzentrisch-genialen Produzenten. Der junge Nachwuchsregisseur Kubik besetzt die Rolle der Kriemhild und Brunhild doppelt. Kubik will, dass das, was zwischen den Nibelungen geschah, auch zwischen seinen Schauspielern geschieht. Eine Flut von Gerüchten und Verleumdungen im Vorfeld des Drehs wurden von Peter Scheumer lanciert, dem Society-Reporter und engen Vertrauten Trauers. Die Stimmung ist explosiv, jeder intrigiert gegen jeden, jeder hat etwas zu verbergen und zu verlieren. Liebe, Rache, Gewalt, Tod und Leidenschaft: Das Nibelungenlied wird zum geheimen Drehplan. Und nicht nur im Streit der Königinnen eskaliert das Drama vor dem Dom. „GOLD“ erzählt von einem Filmteam, das sich liebt und hasst, zerfleischt und küsst, während alles rettungslos auf ein Finale zuläuft, in dem nicht nur eine Bombe platzt.
    „GOLD“ wird vom 15. bis 31. Juli 2016 an 16 Abenden (Montag, 25. Juli spielfrei) aufgeführt. Die Tribüne auf der Nordseite des Wormser Kaiserdoms umfasst 1300 Plätze. Tickets sind unter anderem beim TIP-Verlag, Schützenstraße 50, 68623 Lampertheim, erhältlich. Die Tickets kosten je nach Kategorie zwischen 29 und 99 Euro. zg

     

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