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  • So., 05. Februar 2017, 20:28 Uhr
    Rennsportatmosphäre in der Notkirche am 11. Februar

    „Race and Help“ geht in die nächste Runde

    Freuen sich auf spannende Rennen und viele Teilnehmer bei der 13. Auflage von „Race and Help“: Organisationschef der Benefizveranstaltung, Paul Blüm und Rotary-Präsident Hans-Jürgen Brems. Foto: Eva Wiegand


    LAMPERTHEIM – Am 11. Februar in der Zeit von 11 bis 16 Uhr ist es wieder soweit, dann geht allen Rennsportfans das Herz auf, denn die Modellautos werden beim Slot-Car-Rennen wieder über die rund 40 Meter lange Strecke jagen. In diesem Jahr lädt der Rotary Club Lampertheim zur mittlerweile 13. Benefizveranstaltung in die Notkirche ein und auch in diesem Jahr wird den Besuchern neben dem Hauptgeschehen, den spannenden Rennen, wieder ein buntes Rahmenprogramm geboten. Der Erlös der Veranstaltung kommt in diesem Jahr der Caritas zu Gute, die mit der Spende in finanzielle Not geratene Senioren unterstützen soll. In Vierermannschaften gehen die Teilnehmer dann am kommenden Samstag nach einer kurzen Trainingszeit an den Start und messen sich mit ihren Gegnern. Als Mannschaftsergebnis werden die gefahrenen Runden aller Fahrer eines Teams gewertet, bei gleicher Rundenanzahl werden die Einzelzeiten gewertet. Die drei erstplatzierten Mannschaften erhalten Pokale. 

    „Unsere Veranstaltung hat sich jährlich immer wieder verbessert, es sind immer mehr Leute gekommen“, freute sich der Organisationschef Paul Blüm und machte, gemeinsam mit dem Rotary-Präsidenten Hans-Jürgen Brems und Wolfgang Werry  deutlich, dass die Benefizaktion nur durch das große ehrenamtliche Engagement überhaupt möglich gemacht werde. Zu nennen sind hierbei nicht nur die zahlreichen Helfer, die bereits im Vorfeld aktiv werden und in der Notkirche die vierspurige Rennstrecke mit professioneller Zeitnahme aufbauen und den Saal schmücken, sondern auch die vielen Spender, die nicht selbst antreten wollen, aber mit ihrer finanziellen Unterstützung die Teilnahme von Jugend- und Flüchtlingsmannschaften ermöglichen. Hier ist auch die Firma Terki aus Ludwigshafen zu nennen, die mit aufgebauten Rennsimulatoren für spannende, virtuelle Rennen sorgen wird. Die Jugendkoordination der Polizeidirektion Bergstraße baut wieder einen Drogensimulator auf, der die Wirkung von Alkohol auf die Fahrtüchtigkeit deutlich macht und um 14 Uhr schaut der Lampertheimer Rennfahrer Marvin Dienst zu einer Programmstunde vorbei. Eva Wiegand

     

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