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Fr., 04. Dezember 2015, 15:04 Uhr
SPD Lampertheim startet in heiße Wahlkampfphase / „Wollen die Zukunft unserer Stadt gestalten"
Roter Tisch und Dialog mit Bürgern, Vereinen und Institutionen im Fokus

In der nächsten Legislaturperiode wird der Bahnhof als Eingangstor und Visitenkarte der Stadt verstärkt in den Fokus rücken. Deshalb haben die Sozialdemokraten ihn bewusst als symbolischen Ort für den Auftakt gewählt. „Wir wollen dorthin, wo das Leben stattfindet. Hier wird in den nächsten Jahren viel passieren, gerade im Bereich des S-Bahn-Anschlusses an Mannheim. Auch für das Bahnhofsgebäude haben wir viele Ideen, hier ist aber die Mitarbeit des privaten Besitzers von Bedeutung. Dieser hat aber bereits Gesprächsbereitschaft signalisiert", so Schmidt weiter. Ideen sind beispielsweise ein Gründerzentrum, Geschäfte oder aber, was für die SPD äußerst sinnvoll erscheint, ein Sozialzentrum. „Wir haben in Lampertheim viele sozialen Dienstleister wie die AWO oder das Diakonische Werk, aber alle sind weit verstreut. Es wäre gut, dieses Netzwerk zu bündeln, auch unter Einbeziehung der Jugendförderung", stellte Marius Schmidt klar, während der Erste Stadtrat Jens Klingler ergänzte: „Eine sowohl auf organisatorischer, finanzieller und besonders aus sozialer Sicht ist es sowohl für die einzelnen Organisationen, die weniger Kosten für Gebäude unterhalten müssten, als auch für die Stadt sinnvoll.“
Weniger erfreut blicken die Lampertheimer Sozialdemokraten in Richtung Innenstadt: Hier sehen sie dringend Handlungsbedarf, um vermehrt Geschäfte in die Spargelstadt zu holen. Und: Im Jahr 2017 soll nach Wunsch der SPD im Haushalt die „Schwarze 0“ stehen. Generell ist es für die SPD das Ziel, dass „die Menschen in Lampertheim leben, arbeiten und sich wohlfühlen. Gerade mit den jungen Kandidaten kommt frischer Wind, kommen neue Ideen und kommen junge Menschen ins die Stadtverordnetenversammlung. Wählen Sie daher am 6. März die SPD", so Marius Schmidt abschließend. Benjamin Kloos