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    Heppenheim: Auftaktveranstaltung der Sicherheitsberaterinnen und -berater für Senioren im Kreis Bergstraße

    „Sicher im Alter“

    Übergabe der Westen an die Sicherheitsberaterinnen und - berater für Senioren: Kriminaloberkommissar Johannes Emanuel Hofmann, Karin Stanka (Verein Bürger und Polizei), Kriminaloberkommissar Benjamin Henne und Kriminalhauptkommissrain Xenia Siebrands (von links). Foto: Polizei Heppenheim


    KREIS BERGSTRASSE – Am Donnerstag, dem 29. Februar, fand die Auftaktveranstaltung der Sicherheitsberaterinnen und -berater für Senioren im Kreis Bergstraße zum Thema „Sicher im Alter“ statt.

    Die Veranstaltung diente dem Austausch und Zusammenkommen von Polizei und Ehrenamtlichen der Sicherheitsberatung des Kreises Bergstraße. Begrüßen konnte der kommissarische Leiter der Polizeidirektion Bergstraße, Kriminaloberrat Benjamin Henne, zudem auch Kooperationspartner aus Vereinen. Ziel ist es, die Prävention hinsichtlich Straftaten zum Nachteil älterer Menschen voranzutreiben, zu stärken und nachhaltige Netzwerke auszubauen.

    Der Abend war von Vorträgen und einem regen Austausch geprägt und es wurde die Wichtigkeit der Prävention in diesem Deliktsbereich thematisiert sowie Präventionsmaterial ausgehändigt.

    Ehrenamtliches Engagement
    Die Sicherheitsberaterinnen -und berater für Senioren engagieren sich ehrenamtlich für ältere Mitmenschen und beraten diese im Hinblick darauf, wie sie sich gegen Kriminalitätsphänomene wie zum Beispiel den „Enkeltrick“, „Schockanrufe“, „falsche Polizeibeamte“ oder „falsche Handwerker“ schützen können. Ältere Mitmenschen sollen nicht zu Geschädigten dieser Straftaten mit oft psychisch und finanziell schwerwiegenden Folgen werden.

    Die Schutzleute vor Ort sowie der Präventionsbeauftragte der Polizei sind Ansprechpartner für die Beraterinnen und Berater, bieten Fachvorträge zu diversen Straftaten zum Nachteil älterer Menschen an und stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. Die Ehrenamtlichen tragen in ihren Netzwerken das von der Polizei vermittelte Fachwissen weiter, um es an potenzielle Geschädigte, die Zielgruppe dieser Straftaten, zu steuern. Im Kreis soll künftig verstärkt für dieses wichtige gesellschaftliche Thema sensibilisiert werden.

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