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  • Di., 11. April 2023, 09:14 Uhr
    JUDO: Kampfgemeinschaft Bürstadt / Rimbach mit erstem Heimkampf nach Rückzug aus der 2. Bundesliga

    Sieg und Niederlage beim Neuanfang in der Oberliga Hessen

    Nick Mattern (gelbe Hose) beim Wurfansatz. Foto: oh


    BÜRSTADT – Am ersten Kampftag nach dem freiwilligen Rückzug aus der 2. Judo-Bundesliga traf die Kampfgemeinschaft Bürstadt / Rimbach bei ihrem ersten Heimkampf auf die Mannschaften des JC Hünfelden und JC Rüsselsheim. Zunächst starteten die beiden Gastmannschaften gegeneinander. Hier konnte sich der JC Hünfelden mit 5:2 gegen den JC Rüsselsheim durchsetzen. 

    Vor den Augen zahlreicher Zuschauer traf ein stark verändertes und verjüngtes Team der Kampfgemeinschaft Bürstadt / Rimbach  in ihrer ersten Paarung des Tages auf die Gäste aus Rüsselsheim. Nach Auslosung der Reihenfolge der Gewichtsklassen startete Latschinjan mit der Gewichtsklasse bis 81 Kilogramm mit einem Sieg, Mattern bis Kilogramm und Ruckteschler bis 60 Kilogramm bauten den Vorsprung für die KG schnell auf 3:0 aus. Nach Niederlagen von Jäger (-66 Kilogramm) und Jost (-73 Kilogramm) konnte der JC Rüsselsheim auf 3:2 verkürzen, ehe Milano mit einem Sieg bis 100 Kilogramm den wichtigen vierten Punkt und somit den Sieg für die KG nach Hause bringen konnte. Im bedeutungslosen letzten Kampf über 100 KG unterlag Siegler seinem Gegner. Somit endete die Begegnung mit 4:3 für die KG Bürstadt Rimbach und der erste Sieg in der Oberliga war eingefahren.

    In der zweiten Begegnung des Tages gegen den JC Hünfelden, musste Latschinjan seinen Kampf verloren abgeben. Mattern konnte mit seinem Sieg die Begegnung wieder ausgleichen. Nach Niederlagen von Ruckteschler, Jäger und Milano, sowie einer kampflosen Niederlage der KG, da die Gewichtsklasse bis 73 Kilogramm nicht besetzt wurde, zog der JC Hünfelden uneinholbar auf 1:5 davon. Im abschließenden Kampf konnte Siegler noch auf 2:5 verkürzen.

    Teammanager Lothar Kilian war trotz einer Niederlage zufrieden. Die Zuschauer haben schöne und spannende Kämpfe gesehen und die eingesetzten jungen Kämpfer konnten sich bei ihren Einsätzen gut und erfolgreich in die Mannschaft integrieren.   zg
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