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  • Mi., 29. August 2018, 11:32 Uhr
    11. Südhessisches MINT-EC-Camp durch LGL organisiert / 24 Schüler aus vier Schulen dabei

    Spannende Reise in die Welt der Wissenschaft

    Lehrer Marco Knecht (l.) stimmte die Teilnehmer des diesjährigen MINT-Camps in der Bibliothek des LGL auf die kommenden Tage ein. Foto: Benjamin Kloos


    LAMPERTHEIM – Zum mittlerweile elften Mal veranstalten das Lessing Gymnasium Lampertheim (LGL), das Gymnasium Michelstadt, das Max-Planck-Gymnasium Rüsselsheim sowie die Darmstädter Lichtenberg-Schule das MINT-Camp Südhessen. Im jährlichen Wechsel organisiert eine der Schulen ein dreitägiges Camp zu einem ausgewählten Thema, wobei die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler neben dem fachlichen Erkenntnisgewinn auch Erfahrungen im Bereich der interdisziplinären Zusammenarbeit sammeln.

    Für insgesamt 24 Schüler – zwölf Jungen und zwölf Mädchen – ging es in diesem Jahr ins Haus am Maiberg in Heppenheim. Dieses war der Ausgangspunkt für zahlreiche Aktivitäten, die unter dem Motto ¸From here to eternity – seeing without looking” standen. Doch zunächst wartete die obligatorische Begrüßung in der gastgebenden Schule: In der Bibliothek des LGL begrüßte Marco Knecht, der das diesjährige MINT-EC-Camp gemeinsam mit Hans Kreuziger, Thomas Arnold, Hauke Eifert und Silvia Lenz organisierte, am Mittwoch die Schüler und erläuterte diesen den Ablauf des Camps.  Auch LGL-Schulleiterin Silke Weimar-Ekdur ließ es sich nicht nehmen, die MINT-Schüler persönlich zu dieser „bewährten und exklusiven Initiative” zu begrüßen. „Ihr bringt viel Interesse, Know-how und Talente mit. Ich wünsche Euch einen schönen Aufenthalt in Heppenheim und viel Bereicherung für Euch und die Lehrkräfte.”

    Anschließend wartete auf die engagierten und neugierigen Schüler bereits der erste Vortrag – gehalten durch Hans Kreuziger zum Thema „Relativitätstheorie”, bevor es zum gemeinsamen Mittagessen nach Heidelberg ging. Hier steht am Nachmittag der Besuch im Haus der Astronomie auf dem Programm, am Abend haben die Schüler schließlich ausgiebig Zeit sich kennen zu lernen und über den ersten Tag auszutauschen. Praktisch wird es am Donnerstag: Hier steht im Rahmen eines Experimentiertages die Arbeit an einer Problemstellung bei Rechner Sensors, die das diesjährige MINT-Camp fördern, an. Am Abend wartet zudem eine besondere Überraschung: Ein Besuch der Starkenburg-Sternwarte in Heppenheim.

    Wissen zu teilen gehört ebenfalls zum MINT-Camp dazu, und so bereiten die jungen Teilnehmer am Freitag am LGL ihre Projektstände vor, die nach einem weiteren Vortrag, gehalten durch Andreas Klingsporn, präsentiert werden. Benjamin Kloos

     

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