BÜRSTADT – Lautes Schreien und Brüllen tönte durch die EKS-Sporthalle, von Ängstlichkeit keine Spur. Und doch war es genau die Gefühlsmischung aus Unsicherheit und Furcht, die 20 Frauen zur Teilnahme an dem Kurs bewogen hat. Sie trainierten kurze, schnelle Bewegungsabläufe, gezielte Tritte und Schläge und gingen dahin, wo es weh tut. Frauen-Selbstverteidigung muss nicht schön aussehen, sie muss nur weh tun. Trainer Klaus Peter Fritz beobachtete vom Mattenrand aus das Geschehen und gab Tipps. Fritz, der leider gesundheitlich angeschlagen ist, hielt sich zurück und war für den theoretischen Teil zuständig. Seine Trainerkollegen unterstützen ihn für den Rest des Programms. Die