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  • Mi., 11. März 2015, 15:39 Uhr
    Umfangreiches Arbeitsprogramm der Bobstädter Christdemokraten

    Vom Wegkreuz in der Pfaffenaue bis zur Landratswahl

    BOBSTADT - Ein umfangreiches Arbeitsprogramm hatte die Bobstädter CDU in einer Arbeitssitzung im Februar zu bewältigen: Zunächst soll, je nach Witterung, das Wegekreuz zur Pfaffenaue durch Pfarrer Adam Malczyk eingeweiht und gesegnet werden. Die CDU will noch eine Hängebirke pflanzen. Die alte Birke ist kaputt und muss entfernt werden. Die Pflanzung soll so schnell wie möglich erfolgen.

    Zufrieden zeigten sich die Bobstädter CDU,  dass der Förderbescheid für das Außengelände am Alten Rathaus im Dezember 2014 überreicht wurde und endlich mit der Planung und Gestaltung begonnen werden kann. Sollte dies alles rechtzeitig erfolgen und fertiggestellt sein, will die CDU im September ein Familienfest auf dem Platz vor dem Alten Rathaus veranstalten.

    Eine Anfrage in der letzten OB-Sitzung bezüglich einer neuen Urnenwand wurde von der Bürgermeisterin positiv beantwortet. Sobald diese benötigt wird, wird der Auftrag rechtzeitig erteilt.

    Eine erfreuliche Nachricht hatte Ewald Stumpf an diesem Abend mitgebracht. Er hatte erneut bei Herrn Dr. Michael Meister nachgefragt, wie die Planung  der Lärmschutzwand entlang der Bahnlinie in Bobstadt voranschreitet: Für Bobstadt ist eine Lärmschutzwand mit einer Länge von 740m geplant sowie zusätzliche passive Lärmschutzmaßnahmen. Die Lärmschutzwand soll in 2017 gebaut werden. Dazu ist aber unbedingt die Beseitigung des Bahnübergangs (Bü26) notwendig. Wenn es hierbei zu Verzögerungen kommt, wirken sich diese auch auf den Bau der Lärmschutzwand aus. Ewald Stumpf wird hierzu weitere Gespräche mit der Bürgermeisterin führen, um noch mehr Informationen zu erhalten. Parallel muss auch die Unterführung am Bahnübergang umgesetzt werden, ebenso in diesem Zusammenhang der Anschluss für das Industriegelände zur B44.

    Nicht zufrieden ist man mit der derzeitigen Entwicklung vom DSL-Breitbandausbau in Bobstadt. In den umliegenden Gemeinden wird mittlerweile die Breitbandinfrastruktur von Telekommunikations- und Energieversorungsunternehmen ohne Zuschüsse ausgebaut. Der dringliche DSL-Breibandausbau in Bobstadt  würde mit diesem Vorgehen außen vor bleiben. Einig ist man sich, dass die Verwaltung mit weiteren Anbietern Gespräche führt, um einen DSL-Ausbau zu realisieren. Bobstadt darf bei der Versorgung mit schnellem Internet kein weißer Fleck in der Landschaft bleiben.

    Eine längere Diskussion gab es bezüglich der dringend erforderlichen Sanierungsarbeiten in der Sporthalle Bobstadt. Die Bobstädter CDU will darauf drängen, dass im Haushalt 2016 die ersten Gelder bereitgestellt werden. Die große Mängelliste könnte dann Schritt für Schritt abgearbeitet werden. Hierzu ist eine Abstimmung mit dem Kreis Bergstraße erforderlich. Dieser müsste dann auch entsprechende finanzielle Mittel bereitstellen.

    Zum Ende der umfangreichen Sitzung sprach man noch über die anstehende Landratswahl. Hier gilt es die Wähler zu mobilisieren, dass weiterhin ein CDU-Landrat die Geschicke des Kreises Bergstraße leitet. zg

     

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