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  • Di., 01. April 2014, 10:14 Uhr
    Kinderkonzert der Musikschule Lampertheim im Römersaal / Neues Sitzkonzept sorgte für besonderen Hörgenuss

    Von Musik umzingelt

    Beim Kinderkonzert „Kinder spielen für Kinder“ schnuppern die Jüngsten der Musikschule Lampertheim erste Bühnenluft und können ihrem Publikum zeigen, was sie in kürzester Zeit an ihrem Konzert gelernt haben. So begeisterte auch Leonie Luft an der Gitarre mit „Ich schenk Dir einen Regenbogen“. Foto: Manuel Ding


    LAMPERTHEIM – Für einige Überraschungen sorgte am Sonntagnachmittag die Musikschule Lampertheim bei ihrem Kinderkonzert unter dem Motto „Kinder spielen für Kinder“ im Römersaal. Das Konzert ist bereits feste Tradition der Musikschule und bietet den den Jüngsten der Schule Gelegenheit, erste Bühnenluft zu schnuppern und zu zeigen, was sie bereits in kürzester Zeit an der Musikschule gelernt haben.

    Der Römersaal füllte sich schnell und schien wie auch bei den vergangenen Konzerten dieser Art aus den Nähten zu platzen. Die Lehrkräfte der Schule hatten sich für dieses Mal jedoch ein neues Konzept einfallen lassen. „Die einen machen Musik, die anderen hören zu,“ so Musiklehrerin Gudrun Kaufmann zu ihrer Begrüßung. „Ohne die einen, geht das andere nicht.“ Daher nahmen die Zuschauer am Sonntag einen besonderen Platz ein: „Mitten drin in der Musik.“ Kreisförmig nahmen die jungen Musikerinnen und Musiker ihre Plätze um das interessierte Publikum ein und mit der Bitte den Applaus auf das Ende aufzusparen begann das Konzert, bei dem das eine Stück mal von rechts vorne, das andere wieder von links hinten, direkt neben einem, oder etwas entfernter erschallte. So entstand ein besonderes Klangerlebnis und ein musikalischer Hörgenuss für die Zuhörer. Lena Tubarik eröffnete das etwa halbstündige Konzert mit der „Kamelkarawane“ am Klavier. Darauf folgte die Gitarristin Leonie Luft, die mit „Ich schenk dir einen Regenbogen“ die Gäste ebenfalls begeisterte, bevor Victoria Karb, Benjamin Weiß und John Halm den „Hexenzauber“ am Akkordeon zum Besten gaben.“

    Die Schülerinnen und Schüler der Musikschule hatten ein fließendes Konzert vorbereitet, dass keine Ansagen bedurfte. Auch der Bitte, den Applaus auf das Ende des Konzerts aufzusparen trug dazu bei, dass das Konzert reibungslos vonstatten ging. Foto: Manuel Ding


    Es folgte ein fließendes Konzert, dass keiner Ansagen bedurfte und reibungslos vonstatten ging. Der aufgesparte Applaus tönte dafür umso lauter, als am Ende alle Musikerinnen und Musiker einzeln aufgerufen wurden. Manuel Ding

     

     

     

     

     

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