Weiterhin auch in Südhessen beliebt: Das moderne Home Office
Während die Möglichkeit, aus dem Home Office heraus zu arbeiten in vielen Ländern schon vor der Corona Pandemie fast schon eine Art „Standard“ war, hat es ein wenig länger gedauert, bis sich das Konzept auch hierzulande durchgesetzt hat. Nun können es sich zahlreiche Arbeitnehmer jedoch nicht mehr vorstellen, einen klassischen 9 to 5 Job in einem Großraumbüro auszuüben.
Damit der Arbeitsalltag aus dem Home Office heraus so komfortabel wie möglich wird, ist es jedoch wichtig, einige Punkte zu beachten. Klar: Zunächst ist es die Aufgabe des Arbeitgebers, dafür zu sorgen, dass sein Team zuhause ebenfalls all die Gerätschaften nutzen kann, die nötig sind, um reibungslose Abläufe zu gewährleisten. Gleichzeitig ist es jedoch nicht übertrieben, zu behaupten, dass es hin und wieder ein wenig Eigeninitiative braucht, um für die „perfekte Umgebung“ zu sorgen.
Die folgenden Abschnitte setzen sich mit genau diesem Thema auseinander und liefern sicherlich dem ein oder anderen noch ein paar Ansatzpunkte, auf denen sich aufbauen lässt.
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Tipp Nr. 1: Hochwertiges Equipment für einen langfristigen Einsatz
Es gibt keinen Grund, mit Hinblick auf hochwertiges, langlebiges Equipment im Home Office Kompromisse einzugehen. Wer sich zum Beispiel auf einen modernen Drucker, dazugehörige Druckerpatronen für Canon PIXMA TS 3150, einen leistungsstarken PC und andere Hardware-Bestandteile verlassen kann, die hohe Standards erfüllen, hat die Chance, entsprechend produktiv zu sein, ohne Abstriche machen zu müssen. Als Grundregel gilt, dass die Mitarbeiter, die von zuhause aus arbeiten, dieselben Grundvoraussetzungen wie die Mitarbeiter, die vor Ort sind, genießen sollten. Wer dementsprechend bemerkt, dass ihm etwas fehlt, kann gut beraten sein, sich mit seinem Vorgesetzten abzustimmen. Aber klar: Besonders teure Wünsche, die lediglich „nice to have“ und nicht wirklich nötig sind, müssen Arbeitnehmer bei Bedarf selbst kaufen.
Tipp Nr. 2: Ergonomische Möbelstücke
Obwohl es natürlich Spaß machen kann, an einem Tag bei schönem Wetter vom Klappstuhl auf dem Balkon aus zu arbeiten: Ergonomie spielt heutzutage auch im Home Office eine wichtige Rolle. Immerhin ist es unter anderem langes Sitzes auf „falschen Stühlen“, das das Risiko, irgendwann einen Bandscheibenvorfall zu erleiden, erhöhen kann.
Wie praktisch, dass es heutzutage viele Möglichkeiten gibt, Beschwerden wie diesen vorzubeugen! Besonders beliebt sind Möbel, die sich individuell an den Körper anpassen lassen. Diese müssen nicht zwangsläufig nur funktional sein. Zahlreiche ergonomische Alltagshelfer lassen in optischer Hinsicht ebenfalls keine Wünsche offen.
Tipp Nr. 3: Angenehmes Licht
Ob es leichtfällt, sich bei der Arbeit aus dem Home Office immer wieder zu motivieren oder nicht, ist in vielen Fällen von den Lichtverhältnissen vor Ort abhängig. Diese lassen sich in vielfacher Hinsicht beeinflussen.
Neben modernen künstlichen Lichtquellen, die unter anderem oft in das Home Office integriert werden können, bietet es sich in zahlreichen Fällen auf natürliches Licht zu setzen. Große Fensterfronten können ebenso vorteilhaft sein wie Dachfenster, die für mehr Licht und Frische im Raum sorgen.
Unabhängig davon, woher das Licht im Einzelfall kommt, ist es wichtig, die Position der Bildschirme im Raum optimal auszurichten. Immerhin gilt es, ein unangenehmes Spiegeln im Idealfall zu jeder Tageszeit möglichst zu vermeiden.
Tipp Nr. 4: Ein individueller Einrichtungsstil
Wer hat behauptet, dass es ausschließlich im Zusammenhang mit Wohn- und Schlafbereichen sinnvoll wäre, einen ausgesuchten Einrichtungsstil zu verfolgen? Auch das Home Office kann von einem einheitlichen und harmonischen Gesamteindruck profitieren.
Welcher Stil genau im Fokus steht, ist natürlich immer vom persönlichen Geschmack abhängig. Bei vielen hat sich jedoch in der Vergangenheit der minimalistische Stil bewährt. Dieser besticht durch ein klares Gesamtbild und lenkt dementsprechend nicht allzu sehr vom Arbeitsalltag ab.
Tipp Nr. 5: Natürliche Deko-Elemente
Natürliche Deko-Elemente, wie Blumen, tragen dazu bei, einen Raum – und dementsprechend auch das Home Office – immer wieder neu zu erfinden. Und diejenigen, die keine Lust auf regelmäßiges Gießen oder eine gewisse „Grundpflege“ ihrer Pflanzen haben, können sich alternativ für künstliche Gestecke entscheiden. Viele „Fake-Blumen“ überzeugen heutzutage deutlich mehr, als es noch vor einigen Jahren der Fall war.