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  • Fr., 01. März 2019, 08:58 Uhr
    Volksbank spendete 5.000 Euro für Bus der Martin-Luther-Gemeinde

    Wichtige Mobilität für Senioren- und Jugendarbeit 

    Kirchenvorstand und die Vertreter der Volksbank zeigten sich sehr zufrieden. Der Einstieg in den neuen, gebrauchten Bus ist komfortabel, besonders wichtig für die Senioren in der Martin-Luther-Gemeinde. Im Bild (von links): Helmut Schollmeier, Bernhard Jilg, Pfarrer Ralf Kröger, Udo Lange (Volksbank), Claudia Schumacher, Daniel Götz, Hans-Jürgen Mehl (Volksbank) und Olav Diehl (Volksbank). Foto: Hannelore Nowacki


    LAMPERTHEIM – „Wir fahren mit Gottes Segen und Unterstützung der Volksbank Darmstadt-Südhessen“ ist auf dem Bus zu lesen, den sich die Martin-Luther-Gemeinde als Ersatz für ein untauglich gewordenes Fahrzeug gekauft hat. Der gebrauchte Sprinter, Baujahr 2015, mit 7 Plätzen für Passagiere und viel Platz für Gepäck leistet der Gemeinde schon seit  22. Dezember gute Dienste. Helmut Schollmeier vom Kirchenvorstand erklärte bei der offiziellen Vorstellung des neuen Glanzstücks am Mittwochnachmittag vor der Martin-Luther-Kirche im Beisein von Vertretern der Volksbank und Mitgliedern des Kirchenvorstandes für welche Zwecke der Sprinter gebraucht wird: Senioren werden zum Seniorennachmittag geholt und gebracht, Besorgungen werden gemacht, Teamer und Konfis werden zu Freizeiten und auswärtigen Jugendgottesdiensten gefahren. Gepäck und Rollatoren finden ausreichend Platz. Ganz wichtig für die Senioren sei die Stehhöhe im Auto. Und man habe sogar Licht im Innenraum, was beim alten Bus nicht vorhanden war. Auch sei die Martin-Luther-Gemeinde insgesamt barrierefrei, betonte Schollmeier. Pfarrer Ralf Kröger sieht noch Potenzial für weitere Verwendungsmöglichkeiten, die im Kirchenvorstand besprochen werden. Auf eine Besonderheit wies er hin - das Wunschkennzeichen trägt die Initialen des Reformators und Namensgebers der Gemeinde mit dessen Geburtsjahr. Bernhard Jilg dankte im Namen des Kirchenvorstandes den Vertretern der Volksbank, die mit ihrer 5.000-Euro-Spende zur Anschaffung des Sprinters beigetragen hat. Die Idee sei beim Unternehmerfrühstück aufgekommen, berichtete Kirchenvorstandsmitglied Daniel Götz, der dort mit Volksbankvorstand Hans-Jürgen Mehl über sein Anliegen gesprochen hatte. Mehl erläuterte die Spende mit Blick auf den Bus: „Das passt auch gut zu unserem Thema Unterstützung vor Ort und für Ältere“. Man habe sich recht zügig abgestimmt. Vorstandsmitglied Udo Lange meinte zur Spende: „Ich fand die Idee Klasse, das gehört zu unserem Auftrag“. Den Kirchenvorstand ermunterte er, die Volksbank auch weiterhin anzusprechen, beispielsweise gebe es die Stiftung Hoffnung für Kinder. Hannelore Nowacki

     

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