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  • Fr., 22. September 2017, 11:49 Uhr
    Jusos und Jugendrat im Austausch / Umzug des Jugendhauses realisieren

    Wie kann Bürstadt attraktiver für die Jugend werden?

    BÜRSTADT – Wie kann Bürstadt attraktiver für die Jugend werden? Diese Frage stand im Vordergrund eines Treffens zwischen Mitgliedern des Jugendrats der Stadt und der SPD-Jugendorganisation auf dem Bürstädter Marktplatz, zu dem auch interessierte Jugendliche hinzu fanden. Bereits in der Vergangenheit standen Jusos und der Jugendrat im stetigen Austausch, sodass Projekte wie der neue Skatepark oder etwa auch die erst kürzlich stattgefundenen U18-Wahlen gemeinsam angestoßen wurden. „Wir freuen uns, dass unser Antrag zur Einführung von U18-Wahlen in der Stadtverordnetenversammlung angenommen wurde und nun von der Stadtverwaltung und dem Jugendrat erfolgreich durchgeführt wurden. Damit machen sich Schülerinnen und Schüler früher mit dem Wahlprozess vertraut und bereiten sich auf spätere Wahlen vor”, so die Jusos. Der Jugendrat bekundete zudem sein Interesse das Projekt U18-Wahlen auch bei künftigen Wahlen fortzuführen.
    Weiter machen Jusos und Jugendrat zur Bundestagswahl gemeinsame Sache und rufen und rufen mit weiteren Jugendorganisationen und Jugendräten im Kreis über die sozialen Medien zur Wahlteilnahme auf. Unter dem Motto „Demokratie stärken – wählen gehen" werben sie für eine Stimme für Vernunft und gegen Hetze und Menschenfeindlichkeit.
    Weniger erfreulich nahmen die Jungsozialisten den Sachstandbericht über die Planung eines Unterstandes auf dem Freizeitkickergelände und der Schaffung zusätzlicher WLAN-Plätze entgegen. Wie Mitglieder des Jugendrates berichteten, herrsche hier Unklarheit darüber wie der Jugendrat mit den von der Verwaltung zugetragenen Aufträgen umzugehen habe. Kritik übten die Jusos  daran, dass der Umzug des Jugendhauses in das ehemalige Vereinsheimes des GV Volkschors immer noch nicht erfolgen konnte, obwohl bereits dem vorherigen Jugendrat der  Umzug in Aussicht gestellt wurde und der jetzige Jugendrat seit geraumer Zeit in den Startlöchern” stehe.  „Wir werden dem nachgehen und bei der Verwaltung nachfragen, warum die Jugendvertreter hier augenscheinlich nicht ausreichend Unterstützung erfahren”, versichern die Jusos. zg

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