„DANCING BUTTERFLY“: Nicole Beisel aus Hofheim komponiert und veröffentlicht verträumte Pianoklänge
Wie klingt ein tanzender Schmetterling?
Für die Hofheimerin Nicole Beisel geht mit der Veröffentlichung der ersten Komposition ein Traum in Erfüllung. Foto: oh
HOFHEIM – Der Lampertheimer Stadtteil hat bereits seit Jahren allerlei Talente in Sachen Literatur, Kunst und Musik vorzuweisen. Nun hat auch die Hofheimer Autorin Nicole Beisel ihr künstlerisches Territorium erweitert. Nachdem sie vor zwei Jahren mit dem Klavierspielen begann, hat sie zwischenzeitlich zwei eigene Klavierstücke komponiert. Der Titel ihrer ersten Komposition lautet „Dancing Butterfly“ und wurde am 1. September veröffentlicht.
Klänge zum Träumen
Das Pianosolo, das mit seinen langsamen und ruhigen Klängen zum Träumen und Entspannen einlädt, steht ab sofort zum Download und Streaming auf allen gängigen Musikportalen zur Verfügung. Damit geht ein kleiner persönlicher Traum für die Komponistin in Erfüllung. „Musik war schon von Kindesbeinen an ein fester Bestandteil meines Lebens und ist auch heute aus meinem Alltag nicht mehr wegzudenken. Dass ich selbst einmal Musik komponieren würde, hätte ich noch vor kurzem allerdings nicht gedacht.“
Spontane Eingebung
Das erste Klavierstück entstand spontan aus einer Übungsstunde heraus, wie sie weiter erklärt. „Da fliegen die Finger einfach über die Tasten, man probiert etwas aus, und plötzlich klingt das richtig toll.“ So hat sie die Noten dazu Stück für Stück aufgeschrieben und somit schließlich ein komplettes Musikstück erschaffen. Auch ein Titel dafür war schnell gefunden, denn für Nicole Beisel ist Musik immer mit Gefühlen und entsprechenden Bildern verbunden.
„Goodbye“ bereits in Arbeit
Das zweite Musikstück „Goodbye“ mit ähnlich ruhigen und verträumten Klängen ist bereits in Arbeit und soll voraussichtlich zur Adventszeit veröffentlicht werden. Weitere Kompositionen sind in Planung. „Wohin mich das Ganze führt, weiß ich im Moment noch nicht. Ich habe keine großen Ziele, aber im Grunde habe ich mein Ziel schon erreicht, indem es Menschen gibt, die sich meine Musik mit Genuss anhören.“ Wer also gerne wissen möchte, wie ein tanzender Schmetterling klingen kann, der kann das ab sofort auf Spotify, iTunes & Co. in Erfahrung bringen. zg