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  • Fr., 25. Mai 2018, 08:46 Uhr
    SPD nimmt umgebauten Wertstoffhof unter die Lupe

    ZAKB weitet Öffnungszeiten deutlich aus

    Machten sich ein Bild vor Ort: Die Lampertheimer Sozialdemokraten ließen sich von ZAKB-Geschäftsführer Gerhard Goliasch (Mitte) über den umgebauten Wertstoffhof informieren. Foto: Eva Wiegand

    LAMPERTHEIM – Seit dem 1. Januar 2018 ist Lampertheim Mitglied im Zweckverband Abfallwirtschaft Kreis Bergstraße (ZAKB). Nun machte sich am vergangenen Donnerstag die SPD Lampertheim ein Bild vor Ort. Gemeinsam mit dem ZAKB-Geschäftsführer Gerhard Goliasch besuchten die Sozialdemokraten den umgebauten Wertstoffhof in der Lampertheimer Klärwerkstraße. Liefen zu Beginn noch die Kundenhotlines heiß, berichtete Goliasch nach zügig überwundenen Umstellungsschwierigkeiten ab Februar von einem störungsfreien Betrieb. Auch im Vorfeld hätten die Bürger die von der Stadt angebotenen Beratungsgespräche rege genutzt, wie Erster Stadtrat und SPD Ortsvereinsvorsitzender Jens Klingler deutlich machte. Der Wertstoffhof in der Klärwerkstraße wurde schließlich im Zuge des Beitritts modernisiert, eine Investition, die sich laut Goliasch insgesamt gelohnt habe. Gerade die deutlich ausgeweiteten Öffnungszeiten führten dazu, dass die Bevölkerung das Angebot gerne annehme. Der Wertstoffhof hat nun an sechs Tagen die Woche geöffnet, damit wurde eine Reihe weiterer Abgabemöglichkeiten geschaffen. Ein Problem sahen die SPD Mitglieder im Eingangsbereich bei der Annahmekontrolle, da sich zu Stoßzeiten häufig Schlangen bildeten - ein Problem, das Goliasch auch aus Heppenheim kennt. „Das können wir nicht anders lösen. Die Schlangen bilden sich, wenn viel Betrieb herrscht und die Leute auf der Anlage stehen“, erläuterte der Geschäftsführer. Auch am Hofheimer Grünschnitt-Container, machte Goliasch deutlich, sei die Zufahrt bereits optimiert worden, „mehr geht in Hofheim nicht, es fehlt der Platz.“
    Bereits vor dem Beitritt habe die SPD bei einem Besuch in 2016 gefordert, dass der Wertstoffhof erhalten bleibt und ausgebaut wird. „Es gibt ihn weiterhin und er wurde mit einer beträchtlichen Summe aufgewertet. Beides hat zur Verbesserung beigetragen“, befand Lampertheims Fraktionsvorsitzender und Vorsitzender der Bergsträßer SPD, Marius Schmidt. Niemand müsse dank der ebenerdigen Abfallanlage auf Container klettern. Im Übrigen können die ZAKB Kunden in Lampertheim noch im ersten Jahr die Behältergröße kostenlos wechseln, danach fallen Gebühren in Höhe von 15 Euro an. Eva Wiegand
























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