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So., 01. November 2015, 09:31 Uhr
Zweitauflage ruft wieder alle Gruselfans auf den Plan
Zombie-Fratzen und schaurige Hexen in Neuschloß unterwegs
Auf den Straßen von Neuschloß waren am Samstagabend zu Helloween viele schreckliche Gestalten unterwegs
NEUSCHLOSS - „Bistro des Grauens“, „Garage Grotesk“, „Gruselhaus“, „Horrorhaus“ und „Bus des Schreckens“ - mit diesen gruseligen und vielversprechenden Namen lockten zu Helloween am Samstag diverse Stationen in Neuschloß. Bereits zum zweiten Mal hatte Organisator Stefan Spiesbeger den kleinen Ortsteil mobilisiert. Nach Einbruch der Dunkelheit konnten sich die großen und kleinen Leute in Angst und Schrecken versetzten lassenund sich an schauerlichen Köstlichkeiten laben, ganz am Ende der fünf Stationen lockte das Feuer zur Nacht. Los ging es bereits am Mittag, da stand Kürbisschnitzen und Schminken am Ahornplatz auf dem Programm, denn schließlich lebt die ursprünglich keltische Tradition von fiesen Masken und schaurigen Accessoires. Im Minutentakt erklang dann auch das wohlbekannte „Süßes oder Saures“ an den Türen der Neuschlosser Bürger. Diese waren selbstverständlich gut vorbereitet und überreichten den jungen Hexen, Vampiren und Fledermäusen gerne Süßigkeiten für die sich füllenden Sammeltüten. Als Hexe unterwegs war auch Ortsvorsteherin Carola Biehal. „Das ist ganz toll mit den einzelnen Stationen, ein richtiger Rundweg“, zeigte sie sich begeistert. Bei Einbruch der Dunkelheit öffnete auch das „Bistro des Grauens“ im kommunalen Kindergarten seine Pforten, dort herrschte ständig Betrieb. „Wir sind zum ersten Mal dabei und haben die Eltern animiert. Die haben ganz tolle gruselige Sachen für uns gemacht“, berichtete Kita-Leiterin Heike Heiß. Und so waren dort kleine Marshmallow-Gespenster, Äpfel des Grauens, abgeschnittene Würstchen-Finger und schaurig-grüne Limonade zu haben. Eva Wiegand
„Äpfel des Grauens“ und viele andere scheußlich-leckere Sachen gab es im „Bistro des Grauens“ im kommunalen Kindergarten. Fotos: Eva Wiegand