Do., 21. Dezember 2017, 10:45 Uhr
Mit dem Investitionsprogramm für den Wirtschaftsplan 2018 des Kreiseigenbetriebs Schule und Gebäudewirtschaft werden weitere Bauprojekt schrittweise verwirklicht
„Zukunft und Qualitätsgewinn für unseren Schulstandort“
BÜRSTADT - „Zu einer lebens- und liebenswerten Stadt gehören gut ausgestatte Schulen. Am Zustand der Bildungsstätten kann man ablesen, wie gut es einer Region geht und welchen Stellenwert die Ausbildung unserer Kinder und Jugendlichen einnimmt. Für Bürstadt stehen aktuell die Weichen auf „Bauen“, in einer Veröffentlichung wurde neulich gar von „Baufieber“ gesprochen. Über dieses Baufieber freuen wir uns, denn es bedeutet Zukunft und Qualitätsgewinn für unseren Schulstandort“, betont Bürgermeisterin Barbara Schader. Nachdem die Sanierung und Neugestaltung der Erich-Kästner-Schule als bislang größtes öffentliches Bauprojekt in der Geschichte von Bürstadt im kommenden Jahr in die Endphase geht, wurden am vergangenen Montag im Kreistag nun die Weichen für die Generalsanierung der Schillerschule gestellt. Mit der Zustimmung zum Investitionsprogramm für den Wirtschaftsplan 2018 des Kreiseigenbetriebs Schule und Gebäudewirtschaft könne auch dieses große Bauprojekt schrittweise in den kommenden Jahren verwirklicht werden. „Auftakt für die umfangreichen Maßnahmen ist die neue, freistehende Mensa, weitere Bauabschnitte schließen sich an. Es mag sein, dass die heutigen Abc-Schützen beim allerletzten Pinselstrich nicht mehr dabei sind, wie dies eben bei Großprojekten der Fall ist. Dass der Kreis auch für die Schillerschule einen zweistelligen Millionenbetrag in die Hand nimmt, ist ein starkes Zeichen für unsere Bildungslandschaft und auch für die Stadt Bürstadt“, so Bürgermeisterin Barbara Schader und ergänzt: „An dieser Stelle ist ein großes Lob an den Schuldezernenten, Landrat Christian Engelhardt, angebracht. Es ist keinesfalls selbstverständlich, dass Schulbauprojekte mit solcher Entschlossenheit angegangen werden und für uns in Bürstadt ist wichtig, dass nun die zweite große Schule unserer Stadt umfangreich saniert wird. Investitionen in die Bildung: Auch aus meiner Sicht ist dies der einzig richtige Weg in eine erfolgreiche Zukunft und wir können dankbar sein, dass Landrat Christian Engelhardt diese Sichtweise teilt und auch entsprechende Schwerpunkte setzt.“ Anbetracht dessen, dass noch an anderen Schulen Modernisierungsbedarf besteht, freut sich Bürgermeisterin Barbara Schader über die gute und vertrauensvolle Kooperation mit dem Kreiseigenbetrieb Schule und Gebäudewirtschaft auch im Hinblick auf die Umbaumaßnahme des Foyers der Sporthalle Bobstadt. Bürstadt darf sich über die für beide Bildungsstätten gefundene große Lösung besonders freuen. Letztlich kommen Investitionen in Schulen aber allen Menschen im Kreis zugute – heute und den künftigen Generationen. zg