LAMPERTHEIM - Schon seit Jahren ist die Entschlammung des Altrheins Dauerthema in Lampertheim, jetzt kommt Bewegung in die Sache: der Wirtschafts-und Verkehrsverein und der Fährverein Nibelungenland wollten nicht mehr länger tatenlos zusehen, haben sich zusammengetan und sind selbst aktiv geworden. "Denn die einzig entscheidende Frage ist: wer ist zuständig?", betonte Otto Edinger, Vorsitzender des WuVV, der gemeinsam mit dem zweiten Vorsitzenden Günter Grimm, Kassenwart Klaus-Dieter Henners und Werner Reuters, Vorsitzender des Fährverein Nibelungenland die Hilfe eines Rechtsanwalts für Wasser- und Schiffahrtsrecht aus Mannheim in Anspruch genommen. "Wir wollten das Hin- und